DSC12819
DSC12860
DSC13036
DSC13504
DSC13551
DSC01761

Aktuelles

Erfahren Sie Wissenswertes rund um Ihre Gesundheit und Ihre medizinische Versorgung.
Haben Sie Fragen zu den Themen, sprechen Sie uns bitte gern an.

Ab sofort:
Ihr direkter Draht zu uns - Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

kostenlos herunterladen von App Store oder Google Play Store auf Ihr Handy:
alle Infos hier im Flyer

 Ihr direkter Draht zu uns - Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

 

Fragen? Sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch einfach an.

 

 

 

 

 

Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Schlechtes Gewissen

Was soll man tun, wenn einen das schlechte Gewissen plagt? Diese Gefühle treten meistens nach Situationen auf, in denen man glaubt, andere Menschen enttäuscht zu haben – es handelt sich dabei um eine Reaktion des eigenen moralischen Kompasses, die völlig normal ist. Das schlechte Gewissen hat somit auch seine guten Seiten. Es zeigt, dass man sich Gedanken um seine Mitmenschen macht. Damit die negativen Gefühle aber nicht am eigenen Selbstwertgefühl nagen, sollte man die wirbelnden Gedanken stoppen und sich bewusst machen, dass Fehler menschlich sind und zum Leben dazugehören.
Quelle: www.stern.de

Apotheker weiterhin Engpassberuf

Viele Apothekeninhaber sind auf der Suche nach qualifiziertem Personal. Zum sechsten Mal in Folge wurde der Apothekerberuf jetzt von der Bundesagentur für Arbeit als Engpassberuf eingestuft. Das bedeutet, dass es durchschnittlich 143 Tage dauert, bis eine offene Stelle in der Apotheke besetzt wird. Bessere Rahmenbedingungen für den pharmazeutischen Nachwuchs könnten das Problem entschärfen, mehr dazu erfahren Sie auf der Webseite www.einfach-unverzichtbar.de

Saisonales Obst und Gemüse

Mit knackig frischen Gurken und Tomaten, erfrischenden Zwetschgen und saftigen Äpfeln den Sommer lecker ausklingen lassen... Diejenigen, die in ihrer Ernährung auf regionales und saisonales Obst und Gemüse setzen, haben zurzeit eine große und vielfältige Auswahl. Dennoch bieten viele Supermärkte nach wie vor auch reichlich Importware an. Um den Überblick zu behalten, können Sie einen Blick in einen sogenannten „Saisonkalender“ werfen. Eine Übersicht aller regionalen und frischen Saisonprodukte, die nicht nur gut schmecken, sondern auch das Klima schonen, hat unter anderem die Verbraucherzentrale hier zusammengestellt:
Quelle: www.verbraucherzentrale.de

Biosimilars

Generika sind Medikamente, deren Inhaltsstoffe nicht mehr durch Patente geschützt sind. Neben den synthetisch hergestellten Generika gibt es auch sogenannte Biosimilars. Anders als Generika sind Biosimilars Nachfolgemittel von Biologika. Diese Arzneistoffe werden nicht synthetisch, sondern biologisch in lebenden Zellen erzeugt. Dazu gehören zum Beispiel Hormone wie Insulin. Biosimilars können Sie nur nach Absprache mit einem Arzt erhalten, denn sie sind immer verschreibungspflichtig. Falls Sie Fragen zu Biosimilars haben, sprechen Sie uns oder Ihren Arzt gerne darauf an.
Quelle:www.akdae.de

Sport bei der Hitze

Auch wenn die Temperaturen in sommerliche Höhen steigen, muss auf Sport und Bewegung nicht verzichtet werden. Wer ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt und beim Training im Freien die heißesten Stunden meidet, kann ganz normal weiter trainieren. Dabei sollte man es jedoch etwas ruhiger als sonst angehen lassen und sich nicht überfordern. Bei Anzeichen von Hitzeerschöpfung sollte ein kühler Ort aufgesucht und viel Wasser getrunken werden. Vorsicht auch bei Vorerkrankungen, einige Medikamente können die Wahrscheinlichkeit von Hitzeerkrankungen verstärken. Zu den möglichen Risiken berät Ihr Arzt oder Apotheker Sie gern!
Quelle: www.aponet.de

Rollatoren oft zu schwer

Sie sollen unterstützen und belasten häufig eher: Im Test der Stiftung-Warentest sind drei von vier getesteten Standard-Rollatoren wegen eines zu hohen Gewichtes nur mit „ausreichend“ beurteilt worden. Besser als die sogenannten Stahl-Querfalter schnitten hingegen die Längsfalter aus Aluminium ab. Diese wiegen zwar weniger als die Querfalter, sind dafür aber auch entsprechend teurer. Die Krankenkassen übernehmen häufig nur die Kosten für die Standardmodelle. Allerdings besteht die Möglichkeit, für die gewünschte Gehhilfe nach eigenen Vorstellungen aus eigener Tasche zuzuzahlen. Die leichteren und somit teuren Rollatoren bekommt man nur unter bestimmten Voraussetzungen auf Rezept verordnet. Nebst Sanitätshäusern können auch Apotheken die Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung mit Hilfsmitteln versorgen – wir beraten Sie gern dazu!
Quelle: www.rtl.de

Lagerungstemperatur für Medikamente

Nicht über 25 Grad lagern.“ Das gilt als Faustformel für die allermeisten Arzneimittel. In den Apotheken wird die vorgeschriebene Lagerungstemperatur für Medikamente mit erheblichem Aufwand und Kontrollen gehalten. Doch wie sieht es aus im Versand? Ein Apotheker im hessischen Schlitz wollte es wissen und machte einen Test: Er verschickte ein Päckchen mit zwei Minimum-Maximum-Thermometern an seinen Sohn in Frankfurt. Nach dem Öffnen des Pakets lieferten die Thermometer „spektakuläre Werte“ weit jenseits der 25 Grad. Überrascht war der Apotheker von dem Ergebnis nicht – vielmehr wollte er mit seinem Test die Politik für diese Problematik beim Arzneimittelversandhandel sensibilisieren. Schließlich sind Arzneimittel eine ganz „besondere Ware“. Seien Sie sicher, dass wir hier in unserer Apotheke vor Ort stets auf die richtige Temperatur der Medikamente achten – und das nicht nur während der Sommerhitze.
Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de

Magensaftresistente Medikamente

Sollen Medikamente ihren Wirkstoff nicht im Magen, sondern erst in Darm freisetzen, können sie mit einer Schutzschicht vor der Magensäure geschützt werden. Diese sogenannten magensaftresistenten Arzneimittel haben aber eine Besonderheit: Sie können den Magen erst verlassen, wenn dieser leer ist. Daher ist es wichtig, bei der Einnahme solcher Medikamente auf die Pausen zwischen den Mahlzeiten zu achten. Wir empfehlen, nach der Nüchtern-Einnahme von magensaftresistenten Arzneimitteln erst nach einer Pause von möglichst einer oder besser zwei Stunden etwas zu essen. Wir beraten Sie gern persönlich dazu!
Quelle: www.abda.de

Aktuelles