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Aktuelles

Erfahren Sie Wissenswertes rund um Ihre Gesundheit und Ihre medizinische Versorgung.
Haben Sie Fragen zu den Themen, sprechen Sie uns bitte gern an.

In's Neue Jahr starten mit Schüssler-Salzen:
Vortrag am 20. Februar 2019, 19:15 Uhr

Tun Sie etwas für Ihre Fitness mit einer Kraft-Kombi-Tour: Eine ausgewogene Mineralsalzversorgung ist Voraussetzung für Ihre Gesundheit. Gerade zu Jahresbeginn kann Ihr Organismus Unterstützung gebrauchen ... Erfahren Sie mehr!

 

Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist ab sofort bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

In Vorbereitung:
Neue App für Ihre Medikamentenbestellung - Ihr direkter Draht zu uns

Fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch einfach danach.

 

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt (Artikel in der Lünepost lesen)

Gesunde Essgewohnheiten

Zur gesunden Ernährung gehört nicht nur, was man isst, sondern auch unter welchen Bedingungen: Wer nebenbei vor dem Bildschirm isst, schlingt das Essen oft viel zu schnell hinunter, so dass der Magen dann zu spät merkt, dass er voll ist. Für ein gesundes Essverhalten sollten Sie, wenn möglich, auch in Gesellschaft kochen, und essen und sich ausreichend Zeit nehmen. Dadurch nehmen Sie die Nahrung langsamer auf und lernen, das Essen bewusst zu genießen.

Adventszeit - Apotheker helfen

Zur Adventszeit entsteht bei vielen Menschen der Wunsch, die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Möglichkeiten dazu gibt es genug: Viele Hilfsorganisationen freuen sich über jede Unterstützung. Darunter sind auch welche, die von Apothekern gegründet wurden. Eine dieser Organisationen ist „Apotheker helfen e.V.“ mit Sitz in München. Das Hilfswerk wurde 1999 gegründet, um Kriegsopfer in Bosnien mit Medikamenten zu versorgen. Heute ist der Verein weltweit tätig, um pharmazeutisches Fachwissen zu vermitteln und die medizinische Infrastruktur vor Ort zu verbessern.
Alle Infos unter www.apotheker-helfen.de

Wechselduschen

Eine kalte Dusche kann ganz schön Überwindung kosten. Aber es lohnt sich, denn Wechselduschen regen die Abwehrkräfte an. Wer sich nicht ganz unter kaltes Wasser stellen möchte, kann sich auch erstmal auf Arme oder Unterschenkel beschränken. Gerade im Winter ist ein gestärktes Immunsystem wichtig, um Krankheiten abzuwehren.

Einnahme von Antibiotika

Der Einsatz von Antibiotika hat die Gesundheit und die Lebenserwartung der Menschen erheblich verbessert. Aber es gibt Risiken: Werden Antibiotika zu sorglos eingesetzt, besteht die Gefahr, dass sie ihre Wirkung verlieren. Daher sollten sie nur nach ärztlicher Verordnung eingenommen werden. Zusätzlich ist es ratsam, sich vom Apotheker zu Neben- und Wechselwirkungen beraten zu lassen – insbesondere, wenn Sie regelmäßig weitere Medikamente einnehmen.

Notfall-App bei Giftunfällen

Bärenklau, Eibe, Fingerhut, Engelstrompete und einige mehr – die Liste giftiger Pflanzen ist lang, und viele davon stehen in heimischen Gärten oder Parks. Eltern sollten daher wissen, was zu tun ist, falls ihr Kind Teile einer Giftpflanze verschluckt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat jetzt seine App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ erweitert. Dort finden sich nun alle Pflanzenarten, die offiziell als „giftig“ eingestuft sind. Zudem gibt die App Auskunft über Vergiftungserscheinungen, Maßnahmen zu Erster Hilfe und Kontaktmöglichkeiten zum deutschen Giftinformationszentrum.
Tipp an alle Eltern und Betreuer: App herunterladen!
Weiterführende Informationen: https://bit.ly/2zvxJJo

Sport gegen Depression

Sportler wissen: Bewegung macht gute Laune. Aber die Wohltaten von körperlicher Aktivität gehen noch darüber hinaus. Menschen mit Depressionen, die regelmäßig dreimal wöchentlich sanft trainieren, berichten, dass sich ihre Stimmungslage verbessert. Als Ergänzung zu Medikamenten oder Psychotherapie ist Sport in der Therapie von Depressiven daher #unverzichtbar.

Smartphones und Kurzsichtigkeit

Je früher kleine Kinder Smartphones oder Tablets in die Hand bekommen und je häufiger sie diese nutzen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie später kurzsichtig werden. Daher: Begrenzen Sie bitte die Zeit, die Ihre Kinder vor dem Bildschirm verbringen und achten Sie darauf, dass sie sich mindestens zwei Stunden täglich draussen im Freien aufhalten. Das beugt nicht nur der Kurzsichtigkeit vor, sondern sorgt auch noch für ausreichend Bewegung!

Beipackzettel von Medikamenten

Unsere Bitte: Bevor Sie ein Medikament einnehmen, sollten Sie gründlich den Beipackzettel studieren – er informiert über Risiken und Nebenwirkungen. Aber: Nicht immer ist so ein Text auch ganz eindeutig. Viele der angegebenen Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen können auch ganz andere Ursachen haben. Dazu fehlen im Beipackzettel oft Vergleichsinformationen. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie sich persönlich in der Apotheke beraten lassen.

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