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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Lieferengpässe bei Arzneimitteln

Kommt es bei bestimmten Medikamenten zu Lieferengpässen, ist das nicht nur eine Zusatzbelastung für Ärzte und uns Apotheker, sondern auch für die Patienten. Daher setzen sich Deutschlands Apotheker gemeinsam mit Pharmazeuten aus anderen EU-Ländern für mehr Transparenz ein und fordern, dass Produktions- und Lieferketten von der Politik stärker in den Blick genommen werden. Nur so kann eine kontinuierliche Patientenversorgung mit Arzneimitteln gewährleistet werden. Übrigens: Im Durchschnitt verbringt jeder Apotheker in Europa 5,6 Stunden pro Woche damit, sich um Lieferengpässe zu kümmern. Diese Zeit würden wir stattdessen lieber dafür nutzen, um Sie gewohnt fachkundig zu beraten!
Quelle: www.abda.de/pressemitteilung

Heuschnupfen früh behandeln

Stellen sich das häufige Niesen, die tränenden Augen und die laufende Nase als allergische Reaktion heraus, sollten Kinder den Kontakt zum Allergieauslöser vermeiden. Bei einigen Allergien wie zum Beispiel Heuschnupfen ist dies nicht immer möglich. Dann ist es ratsam, bereits früh mit einer medikamentösen Therapie zu beginnen, um die Ausbildung eines Asthmas zu verhindern. Kleine Maßnahmen – so beispielsweise das richtige Lüften – können die Belastung etwas verringern. Auch Arzneimittel wie Antihistaminika können die Beschwerden lindern. Fragen Sie nach – wir beraten Sie gern dazu!
Quelle: www.kindergesundheit-info.de

Kühlpflichtige Medikamente

Medikamente sollten immer kühl und trocken gelagert werden. Während die meisten Arzneimittel Raumtemperatur vertragen, gibt es auch solche, die zwischen 2 und 8 Grad Celsius gelagert werden müssen: Im vergangenen Jahr haben die Apotheken in Deutschland 19,2 Millionen solcher Arzneimittel herausgegeben. Zudem 8,8 Millionen Packungen kühlkettenpflichtiger Medikamente: Diese müssen bis zur Anwendung ohne Unterbrechung gekühlt sein. Häufig sind dies Impfstoffe. Aber Vorsicht: gekühlt heißt nicht gefroren. Achten Sie darauf, dass Arzneimittel die Kühlpacks nicht direkt berühren. Sprechen Sie uns an – Wir beraten Sie gerne dazu!
Quelle: www.abda.de/pressemitteilung/

Medikamente selbst spritzen

Etwa 7,5 Millionen Menschen in Deutschland benötigen Medikamente, die sie sich selbst spritzen müssen. Für einige, die dies regelmäßig tun, ist das oft kein Problem, weil sie gut darin geschult sind. Andere, die sich nur vorübergehend selbst Arzneimittel spritzen, haben oft Hemmungen dabei. Wichtig ist, sich die korrekte Injektionstechnik vorab erklären zu lassenWir beraten Sie gern dazu! Auch zu festen Medikamenten, die Sie vor der Injektion auflösen müssen, können Sie sich in Ihrer Apotheke beraten lassen.
Quelle: www.aponet.de/

Kreislaufprobleme bei Hitze

Der Sommer startet durch, in diesen Tagen wird es richtig heiß. Die hohen Temperaturen schlagen vielen Menschen auf den Kreislauf, sie reagieren darauf mit Unwohlsein, Schwindel, Übelkeit oder Kopfschmerzen. Schuld daran ist der sinkende Blutdruck, da sich die Blutgefäße bei hohen Temperaturen weiten, um die Wärme besser abgeben zu können. Bei akutem Schwindel kann es helfen, die Beine hochzulegen, um den Kreislauf anzuregen. Sport in der Mittagshitze sollte man vermeiden. Besonders wichtig ist es aber, ausreichend viel zu trinken – mindestens eineinhalb Liter auf den Tag verteilt. Sollten Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern dazu!
Quelle: https://www.aponet.de

Medikamente und Hitze

Eine Packung Kopfschmerztabletten im Handschuhfach, das Nasenspray in der Mittelkonsole. Insbesondere im Sommer ist das nicht unbedenklich. Nicht nur in der prallen Sonne, auch im Schatten heizt sich der Innenraum eines Autos schnell auf. Die Hitze kann die Wirkung von Arzneimitteln verändern. Daher sollten Medikamente nicht länger als nötig im Auto aufbewahrt werden. Auf dem Weg in den Urlaub empfiehlt es sich, die Urlaubsapotheke an den kühleren Stellen im Auto zu verstauen: unter einem Sitz, im Kofferraum oder noch besser – in einer Kühlbox.
Quelle: https://www.aponet.de

Keime auf dem Geschirrtuch

Küchenutensilien wie Schneidebretter oder Messer können Nährboden für Bakterien sein – doch auch Geschirrtücher sind in vielen Fällen ein Ort für Keime. Unbewusst wird das Geschirrtuch oft auch für die Hände verwendet und damit mit Keimen versetzt. Um das zu vermeiden, empfiehlt es sich, in der Küche zwei verschiedene Geschirrtücher zu verwenden: eins für das Abtrocknen von Geschirr und ein separates für die Hände.
Quelle: https://www.merkur.de/leben/gesundheit/

Abgezählte Antibiotikatabletten

Um Antibiotikaresistenzen zu vermeiden, starten Schweizer Apotheker ein Pilotprojekt. Die Apotheker händigen den Patienten nur noch exakt so viele Tabletten aus, wie viele auch verschrieben wurden. Die übrigen Tabletten aus der Packung bleiben in der Apotheke. Dort stehen sie für Folgerezepte zur Verfügung. So wird verhindert, dass nicht gebrauchte Antibiotika zu einem späteren Zeitpunkt bei anderen Erkrankungen eigenwillig verwendet oder an andere weitergegeben werden. Damit soll der Entstehung von Resistenzen entgegengewirkt werden.
Quelle: https://www.aponet.de/

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