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Ihre Masken bekommen Sie hier bei uns.

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Den ersten Coupon für 6 Masken können Sie in der Zeit vom 1. Januar bis 28. Februar einlösen.
Den zweiten Coupon können Sie in der Zeit vom 16. Februar bis 15. April einlösen.
Für jeden Coupon gilt eine Zuzahlung von 2,00 Euro.

 

 

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Haben Sie Fragen zu den Themen, sprechen Sie uns bitte gern an.

 

Ihr direkter Draht zu uns - Die App für Ihre Medikamentenbestellung

kostenlos herunterladen von App Store oder Google Play Store auf Ihr Handy:
alle Infos hier im Flyer

 Ihr direkter Draht zu uns - Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

 

Fragen? Sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch einfach an.

 

 

 

 

 

Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

 

Sichere Arzneimitteltherapie im Alter

Einschränkungen im Alter, wie schlechteres Sehvermögen oder Gedächtnisprobleme, erschweren oft auch den Umgang mit Arzneimitteln. Dabei ist es für eine sichere und wirksame Therapie wichtig, den Überblick über die Medikamenteneinnahme zu behalten. Werden Medikamente zum Beispiel falsch dosiert oder verwechselt, besteht die Gefahr einer Vergiftung. Bei Unsicherheiten rund um die Medikamenteneinnahme sollten Sie als Patient in Ihrer Apotheke vor Ort nachfragen.
Quelle: www.aponet.de

AHA+C+L

Um die Ansteckung mit dem Coronavirus zu verhindern, gilt seit längerem die AHA-Formel: Abstand halten, Hygienemaßnahmen einhalten und Alltagsmasken tragen. Mit kälteren Temperaturen und steigenden Infektionszahlen hat die Regierung die Regel um zwei Buchstaben erweitert: C für Corona-Warn-App nutzen und L für Lüften. Damit helfen Sie, die Ausbreitung des Virus zu verringern.
Quelle: www.bundesregierung.de

Warum sind Zahnschmerzen nachts schlimmer?

Zahnweh ist schon unangenehm genug, doch meistens wird es nachts noch schlimmer. Das liegt nicht unbedingt daran, dass wir uns im Bett mehr auf die Schmerzen konzentrieren. Wärme und Liegen fördern die Durchblutung, sodass sich das entzündete Gewebe ausdehnt. Gegen die akuten Schmerzen helfen Kühlen, Hausmittel oder Schmerzmittel. Die Ursache der Schmerzen sollte unbedingt ein Zahnarzt klären.
Quelle: www.aponet.de

Vor-Ort-Apothekenstärkungsgesetz weist Weg in die Zukunft

Vorige Woche hat der Bundestag das Vor-Ort-Apothekenstärkungsgesetz (VOASG) beschlossen und damit die Weichen für die zukünftige Arzneimittelversorgung der Patienten in Deutschland gestellt. Das VOASG stärkt den Botendienst der Apotheken in der Nachbarschaft, sieht neue pharmazeutische Dienstleistungen vor (z.B. Medikationsmanagement) und zwingt auch ausländische Versandapotheken zum Einhalten der bundesweiten Preisbindung bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs im Jahr 2016 war das Gesetz lange Zeit in der Öffentlichkeit, in der Regierung und im Parlament diskutiert worden.
Quelle: www.abda.de

Die elektronische Patientenakte kommt

Mit der elektronischen Patientenakte (ePA) können wichtige Gesundheitsdaten digital und sicher abgespeichert werden. Mit dem Patientendatenschutzgesetz werden solche Angebote noch genauer für die Patienten definiert und sensible Gesundheitsdaten bestmöglich geschützt. Die elektronische Patientenakte wird ab 2021 von Ihrer Krankenkasse angeboten und von Ihrem Arzt befüllt. Sie bietet Platz für Befunde, Arztberichte und Röntgenbilder, später auch für den Impfausweis oder Mutterpass. Dabei haben Sie als Patient jederzeit einen Überblick über Ihre Daten und entscheiden selbst, was gespeichert wird und wer auf Ihre ePA zugreifen kann.
Quelle: Bundesgesundheitsministerium

Seit wann gibt es uns eigentlich?

Der Apothekerberuf ist heute unabhängig vom Arztberuf. Für beide braucht man ein mehrjähriges Studium mit staatlichem Abschluss. Doch bis ins Mittelalter war das anders. Da prägten vor allem Ärzte die Heilkunde. Sie behandelten Krankheiten und stellten auch die Medikamente her. Im 13. Jahrhundert veranlasste Stauferkaiser Friedrich II. die gesetzliche Trennung der beiden Berufe. Dies war im Jahr 1241 "Geburtsstunde" des Apothekerberufs. Danach gewannen Apotheken immer weiter an Bedeutung. Die Apotheker spezialisierten sich auf die Herstellung von Arzneimitteln und entwickelten sie über die Jahrhunderte weiter. Fokus der heutigen Arbeit der Apotheker ist die Beratung der Patienten in der komplexer werdenden Pharmakotherapie.
Quelle: www.aponet.de

Die Zeitumstellung ist wie ein Mini-Jetlag

Ab Ende Oktober dürfen wir wieder eine Stunde länger schlafen! Denn in der Nacht von Samstag, 24. Oktober, auf Sonntag, 25. Oktober, werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Allerdings kommt die Winterzeit inklusive der zusätzlichen Stunde Schlaf längst nicht bei allen gut an. Für viele Menschen ist die Uhrumstellung wie ein Mini-Jetlag. Dies kann mit Gereiztheit, Kopfschmerzen und Müdigkeit einhergehen. Alles braucht eben seine Zeit – auch unsere innere Uhr, die eine Weile braucht, um sich wieder normal einzupendeln.
Quelle: www.noz.de

Wohin mit den Medikamenten?

Achten Sie bei Tabletten, Pillen und Sprays unbedingt auf das Verfallsdatum. Abgelaufene Medikamente sollten zum Schutz der Umwelt niemals über die Toilette entsorgt werden. Arzneimittel können in den meisten Kommunen über den Hausmüll entsorgt werden – das ist unkompliziert und umweltbewusst. In vielen Orten gibt es Schadstoffmobile, die auf eine Entsorgung ausgerichtet sind. Auch Recyclinghöfe bieten diese Möglichkeit der Entsorgung. Falls Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.
Quelle: https://arzneimittelentsorgung.de


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