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Aktuelles

Erfahren Sie Wissenswertes rund um Ihre Gesundheit und Ihre medizinische Versorgung.
Haben Sie Fragen zu den Themen, sprechen Sie uns bitte gern an.

Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist ab sofort bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

Ab sofort können wir eine neue App für Ihre Medikamentenbestellung und mehr anbieten. Lesen Sie hier oder fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch bei uns einfach danach.

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt (Artikel in der Lünepost lesen)

Einnahme von Antibiotika

Der Einsatz von Antibiotika hat die Gesundheit und die Lebenserwartung der Menschen erheblich verbessert. Aber es gibt Risiken: Werden Antibiotika zu sorglos eingesetzt, besteht die Gefahr, dass sie ihre Wirkung verlieren. Daher sollten sie nur nach ärztlicher Verordnung eingenommen werden. Zusätzlich ist es ratsam, sich vom Apotheker zu Neben- und Wechselwirkungen beraten zu lassen – insbesondere, wenn Sie regelmäßig weitere Medikamente einnehmen.

Notfall-App bei Giftunfällen

Bärenklau, Eibe, Fingerhut, Engelstrompete und einige mehr – die Liste giftiger Pflanzen ist lang, und viele davon stehen in heimischen Gärten oder Parks. Eltern sollten daher wissen, was zu tun ist, falls ihr Kind Teile einer Giftpflanze verschluckt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat jetzt seine App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ erweitert. Dort finden sich nun alle Pflanzenarten, die offiziell als „giftig“ eingestuft sind. Zudem gibt die App Auskunft über Vergiftungserscheinungen, Maßnahmen zu Erster Hilfe und Kontaktmöglichkeiten zum deutschen Giftinformationszentrum.
Tipp an alle Eltern und Betreuer: App herunterladen!
Weiterführende Informationen: https://bit.ly/2zvxJJo

Sport gegen Depression

Sportler wissen: Bewegung macht gute Laune. Aber die Wohltaten von körperlicher Aktivität gehen noch darüber hinaus. Menschen mit Depressionen, die regelmäßig dreimal wöchentlich sanft trainieren, berichten, dass sich ihre Stimmungslage verbessert. Als Ergänzung zu Medikamenten oder Psychotherapie ist Sport in der Therapie von Depressiven daher #unverzichtbar.

Smartphones und Kurzsichtigkeit

Je früher kleine Kinder Smartphones oder Tablets in die Hand bekommen und je häufiger sie diese nutzen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie später kurzsichtig werden. Daher: Begrenzen Sie bitte die Zeit, die Ihre Kinder vor dem Bildschirm verbringen und achten Sie darauf, dass sie sich mindestens zwei Stunden täglich draussen im Freien aufhalten. Das beugt nicht nur der Kurzsichtigkeit vor, sondern sorgt auch noch für ausreichend Bewegung!

Beipackzettel von Medikamenten

Unsere Bitte: Bevor Sie ein Medikament einnehmen, sollten Sie gründlich den Beipackzettel studieren – er informiert über Risiken und Nebenwirkungen. Aber: Nicht immer ist so ein Text auch ganz eindeutig. Viele der angegebenen Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen können auch ganz andere Ursachen haben. Dazu fehlen im Beipackzettel oft Vergleichsinformationen. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie sich persönlich in der Apotheke beraten lassen.

Reizblase

Sie müssen andauernd zur Toilette? Das kann auf Reisen oder am Arbeitsplatz zum Problem werden. Manchmal ist Stress die Ursache für eine Reizblase, es können aber auch psychosomatische Probleme dahinterstecken. Erster Weg zur Abhilfe ist ein Training: Verlängern Sie die Abstände zwischen den Toilettengängen immer ein bisschen mehr. Auch Beckenbodentraining oder Entspannungstechniken sind wirksam. Hilft das alles nicht, sprechen Sie mit Ihrem Arzt – in schwereren Fällen kann er Ihnen Medikamente verordnen.

Medikamente für Schwangere

Rezeptfreie Schmerzmittel können grundsätzlich auch während der Schwangerschaft eingenommen werden. Aber Schwangere sollten bei der Anwendung besonders zurückhaltend sein und sie nur bei starken Schmerzen oder Fieber einnehmen. Bitte fragen Sie uns um Rat - für Ihre 2fache Gesundheit.

Fußprobleme im Alter

Stunde über Stunde haben sie gestanden, sind endlose Kilometer gelaufen und tragen über Stock und Stein – die Füße müssen ein Menschenleben lang einiges aushalten. Daher ist es kein Wunder, dass die Füße mit zunehmendem Alter Probleme und Schmerzen bereiten. Form- und Größenveränderungen, Schwellungen, Schmerzen, Gefühlsverlust oder Nagelpilzinfektionen sind zwar typische Alterserscheinungen – sie sollten aber unbedingt von einem Arzt oder Fußexperten behandelt werden! Vorsorge ist auch im Alter #unverzichtbar.

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