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Ihr direkter Draht zu uns - Die App für Ihre Medikamentenbestellung

kostenlos herunterladen von App Store oder Google Play Store auf Ihr Handy:
alle Infos hier im Flyer

 Ihr direkter Draht zu uns - Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

 

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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

 

Hilfe im Haushalt für erkrankte Menschen

Manche Dinge lernen wir erst schätzen, wenn wir sie nicht mehr haben – die eigene Mobilität zum Beispiel. Gut, dass Krankenkassen beispielsweise nach einer OP eine Haushaltshilfe übernehmen, vorausgesetzt keine andere Person im gleichen Haushalt kann Angehörige entlasten.
Quelle: www.sueddeutsche.de

Die passende Hautpflege für den Winter

Trockene und spröde Haut im Winter? Bei Kälte produzieren die Talgdrüsen weniger Fett, sodass die hauteigene Schutzbarriere abnimmt. Dagegen gibt es medizinische Pflegeprodukte, die die Widerstandskraft der Haut unterstützen. In Ihrer Apotheke finden Sie mit Hilfe einer individuellen Beratung die passende Hautpflege. Lesen Sie mehr ...
Quelle: www.stern.de

Gehirnwäsche – im wahrsten Sinne des Wortes

Während des Schlafens passiert so einiges im Inneren des Körpers, unter anderem sogar eine "Gehirnwäsche". Die Nervenzellen des Gehirns fahren ihre Aktivität herunter. Währenddessen spült die Gehirnflüssigkeit das Gehirn durch. Dieser Vorgang fördert die Gedächtnisleistung.
Lesen Sie dazu den Artikel in dem Magazin "Spiegel".
Quelle: www.spiegel.de

Tipps gegen Handy-Nacken

Wer kennt es nicht: einen verspannten und schmerzenden Nacken! Die Ursache kann das ständige nach unten Schauen auf das Smartphone sein. Diesen Schmerz können Sie durch einfache Dinge vorbeugen, ohne ganz auf das Handy zu verzichten. Treiben Sie Sport, der Ihre Rücken- und Nackenmuskulatur stärkt. So vermeiden Sie einen Handy-Nacken und mögliche Folgen.
Quelle: https://t3n.de

Einfluss auf Behandlungserfolg

Der eigene Glaube kann Berge versetzen. Jetzt wurde diese Annahme auch wissenschaftlich gefestigt: Nicht nur unsere eigene, sondern auch die Meinung unseres Arztes hat Einfluss auf den Verlauf der Behandlung. Wenn der behandelnde Arzt von der Wirkung der Therapie überzeugt ist, steigt auch der Glaube des Patienten an ein positives Ergebnis. Sogar das Schmerzempfinden des Patienten wird durch die Überzeugung des Arztes beeinflusst. Grund dafür könnte die nonverbale Kommunikation sein. Durch Körpersprache und Mimik kann die Überzeugung des Arztes erkannt werden. Diese Information wirkt sich wiederum positiv auf den Glauben des Patienten und somit auf den Verlauf der Behandlung aus.
Quelle: www.zdf.de

Herbst-Bastelaktion

Auch in diesem Herbst gab es wieder eine tolle Bastelaktion in der Apotheke Reppenstedt. Das Thema diesmal: Halloween, und die Kinder haben fleißig mitgemacht. Da fiel es wirklich schwer, eine Gewinnerin oder einen Gewinner zu benennen. Einer der Hauptpreise ging diesmal an Laura Klein, die ein echter Fan von Halloween ist und sich schon freut, mit ihrem Körbchen Süßes oder Saures zu sammeln ...

Erkältung - Symptome einzeln behandeln

Husten, laufende Nase, Kopfschmerzen – bei einer Erkältung wollen wir am liebsten alle Beschwerden auf einmal loswerden. Sogenannte Kombipräparate, die mehrere Symptome gleichzeitig behandeln, haben allerdings Nachteile: Die Zusammenstellung der Wirkstoffe ist nicht immer nachvollziehbar und es kann schneller zu Neben- und Wechselwirkungen kommen. Besser ist es, die jeweiligen Symptome gezielt einzeln zu behandeln. Gegen Kopf- und Gliederschmerzen wirken Schmerzmittel wie zum Beispiel Ibuprofen. Nasensprays oder ätherische Öle können bei verstopfter Nase und Husten helfen. Zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten beraten wir Sie gerne in unserer Apotheke.
Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de

Arzneimittelversorgung - Herbst 1989 vs. heute

Drei Jahrzehnte nach der Wende steht fest: In West- und Ostdeutschland ist die Versorgung der Menschen mit Medikamenten gleichermaßen gut. Noch 1990 gab es im Westen doppelt so viele Apotheken wie im östlichen Teil von Deutschland. Heute verteilt sich die Dichte gleich – auf 23 bzw. 24 Apotheken pro 100.000 Einwohner. Allerdings: Das Gesundheitsverhalten von Patienten in Ost und West bleibt unterschiedlich. Im Osten werden mehr Grippeimpfstoffe und Antidiabetika auf Rezept abgegeben. Verglichen dazu werden im westlichen Teil vor allem Antibiotika und individuelle Rezepturen ausgehändigt.
Quelle: www.abda.de

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