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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

 

Essgewohnheiten ändern

Den berühmten inneren Schweinehund überwinden. Das ist besonders schwierig, wenn es um die Essgewohnheiten geht. Wer bewusst, gesund und auch genussvoll leben möchte, kann einige simple Regeln in den Alltag integrieren. Besonders wichtig ist es, darauf zu achten, was man isst und wie man sich körperlich und seelisch nach dem Verzehr bestimmter Produkte fühlt. Um Verführungen zu umgehen, lässt man die ungesunden Snacks im Regal stehen und füllt den Einkaufswagen mit gesunden Produkten. Dennoch sollte man weiterhin auch seine Lieblingsgerichte mit allen Sinnen genießen. Essgewohnheiten zu ändern – das geht nicht von heute auf morgen. Vielleicht hilft Ihnen folgender Trick: Verpflichten Sie sich, die Veränderungen drei Monate lang beizubehalten. Vielleicht läuft’s danach von alleine mit bewussten und genussvollen Mahlzeiten ...
Quelle: www.spiegel.de

Vorbereitungen für das E-Rezept

Bislang stellen Ärzte hierzulande die Rezepte auf rosa Papier aus. Jedoch nicht mehr lange: Schon im kommenden Jahr soll das E-Rezept eingeführt werden. Deshalb arbeitet die Apothekerschaft mit Hochdruck daran, eine kostenfreie, wettbewerbsneutrale und leicht bedienbare Patienten-App zu entwickeln, mit der Sie Ihre elektronischen Rezepte sicher aufrufen und in der Apotheke Ihres Vertrauens einlösen können. Auch wir als Ihre Apotheke werden vorbereitet sein, damit Sie als Patient ein gutes Gefühl haben. Aber sehen Sie selbst: https://www.youtube.com/watch?v=m_U_Xfn0dJE
Quelle: www.abda.de

Lebensmittelunverträglichkeit

Glutenfreies Brot, laktosefreie Milch – die Zahl der Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeit nimmt stets zu. Dabei ist es wichtig, zwischen einer echten Allergie und einer Intoleranz zu unterscheiden: Wer allergisch ist, reagiert meist schon bei kleinsten Mengen entsprechender Produkte mit Juckreiz, Schwellung oder Ausschlag und sollte die Lebensmittel konsequent meiden. Eine Intoleranz macht sich dagegen oft erst bei etwas größeren Mengen mit Verdauungsproblemen bemerkbar. Bei Beschwerden sollten Sie nicht auf gut Glück Ihre Ernährung selbst umstellen, sondern die Ursache von einem Arzt klären lassen.
Quelle: www.pharmazeutische-zeitung.de

Zeit mit den Enkelkindern ist gesund

Wenn Großeltern Zeit mit ihren Enkelkindern verbringen, hat dies positiven Einfluss auf ihr Wohlbefinden und auch auf ihre Gesundheit. Bereits vor einigen Jahren haben Forscher herausgefunden, dass Großeltern, die sich um ihre Enkel kümmern, mit hoher Wahrscheinlichkeit länger leben. Der Grund dafür? Die Zeit mit den Enkelkindern sorgt dafür, dass Oma und Opa geistig fit und agil bleiben. Neben dem regelmäßigen Kontakt ist aber auch die Qualität der gemeinsamen Unternehmungen wichtig, denn wenn es zu einer Überlastung der Großeltern kommt, können eher Müdigkeit und Schlaflosigkeit die Folge sein.
Quelle: www.aponet.de

Krebs - Mythen weit verbreitet

Warum und wie genau Krebs entsteht, ist noch nicht gänzlich geklärt – daher ranken sich viele Mythen und Unwahrheiten um die Entstehung der Krankheit. Ob Fertiggerichte aus der Mikrowelle, Lebensmittelzusatzstoffe, Stress oder zu enge BHs – sie alle stehen im Volksmund in Verdacht, Krebs auszulösen. Wissenschaftlich erwiesen ist keine der angeblichen Ursachen. Wirkliche Risikofaktoren und damit potenzielle Auslöser einer Krebserkrankung sind beispielsweise Rauchen, Alkohol, Übergewicht, mangelnde Bewegung oder UV-Strahlung. Diesen Risikofaktoren kann sehr einfach vorgebeugt werden, ohne, dass dabei viele Einschränkungen entstehen.
Quelle: www.krebshilfe.de

Homeoffice

Kein weiter Weg zur Arbeit, in Jogginghose am Schreibtisch sitzen, in der eigenen Küche kochen – das Homeoffice hat viele verlockende Vorteile. Genauso kann das Arbeiten von zu Hause aber auch zur Belastung werden und für zusätzlichen Stress sorgen. Um den zu vermeiden, hilft es, Büro und Freizeit zeitlich und räumlich klar zu trennen und den Arbeitstag gut zu organisieren. Nach Feierabend sollten Sie dann weder zurück an den Schreibtisch, noch vom Sofa aus E-Mails beantworten. So lassen sich die Vorteile vom Homeoffice voll auskosten.
Quelle: https://ze.tt/das-solltest-du-im-homeoffice-beachten/

Schadstoffe in Orangensaft?

Orangensaft gehört für viele zu einem Frühstück mit dazu – am besten frisch gepresst! Die Tatsache, dass Orangen und andere Zitrusfrüchte immer häufiger mit Konservierungsmitteln behandelt werden, können einem dabei den Appetit darauf verderben. Diese Sorge ist allerdings beim Orangensaft unberechtigt: Nur kleine Spuren der Konservierungsmittel gelangen beim Pressvorgang ins Innere der Frucht und damit in den Saft. Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen möchte, sollte die Orangen vorher mit warmem Wasser gründlich waschen oder unbehandelte Früchte kaufen.
Quelle:www.vis.bayern.de

Langzeitfolgen des Rauchens

Die negativen Folgen des Rauchens für die Gesundheit sind hinlänglich bekannt – nun wurden aber die Langzeitfolgen des Rauchens genauer untersucht. Vor allem mit Blick auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzinsuffizienz wurde dabei festgestellt, dass das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung auch bis zu 15 Jahre nach dem Aufhören noch immer auf einem höheren Niveau als bei einem Nichtraucher liegt. Nicht zuletzt deshalb sollte man das Rauchen so früh wie möglich einstellen, da eine vollständige Genesung zwar Jahrzehnte dauert, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach einer Entwöhnung jedoch sehr schnell sinkt.
Quelle: https://www.aponet.de/aktuelles

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