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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Arzneimittel für Ältere

Je älter Menschen werden, desto mehr Krankheiten haben sie in der Regel – und dagegen nehmen sie auch mehr Medikamente ein. In Deutschland leben knapp 14 Millionen Menschen ab 70 Jahren; jeder zweite Patient in dieser Altersgruppe nimmt regelmäßig drei oder mehr Arzneimittel ein. Fachleute nennen das Polymedikation. Das kann zu Problemen führen, denn mit der Zahl der Arzneimittel steigt auch das Risiko für Neben- oder Wechselwirkungen. Wichtig ist es, den Überblick über die gesamte Medikation zu behalten. Am besten gelingt das, wenn Apotheker, Ärzte und bei Bedarf auch Pflegekräfte dabei eng zusammenarbeiten. Nur so kann die Arzneimitteltherapie älterer Menschen konstant verbessert werden.
[mehr lesen]

Spanier essen gesund

Gesünder als die meisten Menschen essen ... Trommelwirbel ... die Spanier! Entsprechend hoch ist die Lebenserwartung auf der Iberischen Halbinsel. Warum das so ist? Die Spanier lieben traditionelle Gerichte wie Gazpacho oder Paella, dazu verzehren sie viel Gemüse und Obst, Hülsenfrüchte, Fisch, Olivenöl und etwas Rotwein, aber wenig rotes Fleisch. Diese sogenannte „Mittelmeerkost“, die auch in Italien und Frankreich beliebt ist, wirkt sich positiv auf Herz, Kreislauf und das Gewicht aus – und kann so das Leben signifikant verlängern.
Quelle: stern.de

Schlafstörungen durch Medikamente

Schlafstörungen können verschiedene Ursachen haben – manchmal sind auch Medikamente schuld. Besonders stimulierende und durchblutungsfördernde Präparate können den Schlaf rauben. Wir beraten Sie gerne dazu, was Sie selbst für eine erholsame Nachtruhe tun können.

Zeitumstellung Biorhythmus

In der Nacht zum 31. März wird wieder an der Uhr gedreht. Damit geht uns eine Stunde Schlaf verloren – kein Wunder, dass die Umstellung auf Sommerzeit nicht an allen spurlos vorübergeht. Mit einfachen Tipps stellt sich der innere Rhythmus wieder um: Wichtig ist viel Bewegung an der frischen Luft sowie vitaminreiche Mahlzeiten. Auf ein opulentes Abendessen sowie auf ein Nickerchen am Mittag sollte man anfangs trotz Müdigkeit verzichten – so kann sich der Biorhythmus besser einpendeln und man schläft abends besser ein.
Quelle: aponet.de/aktuelles/forschung

Zyklon-Naturkatastrophe

Eine der schlimmsten Naturkatastrophen der vergangenen Jahre hat jetzt Südostafrika getroffen. Der Zyklon Idai fegte mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 Stundenkilometer über Mosambik, Malawi und Simbabwe. Hunderte Menschen sind gestorben, Tausende werden vermisst, Hunderttausende sind obdachlos. Daher engagieren sich auch gemeinnützige Apotheker-Hilfsorganisationen aus Deutschland, um den Menschen im Katastrophengebiet zu helfen. Sie liefern dringend benötigte Medikamente – und loten aus, ob und wie sie vor Ort pharmazeutisch tätig werden können. Helfen auch Sie mit und unterstützen die Apotheker-Hilfswerke mit Ihrer Spende!
Zum Beispiel hier: https://www.apotheker-ohne-grenzen.de/aog-im-einsatz-in-mosambik/

Zuzahlungsfreie Medikamente

Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln muss der Patient in der Regel zuzahlen: Mindestens 5 Euro, höchstens dürfen es 10 Euro je Packung sein, die dann aus der Apotheke an die Krankenkasse weitergeleitet werden. Jedoch gibt es auch Medikamente, die von der Zuzahlungspflicht befreit sind. So kann der Patient bereits beim Arzt nach diesen Alternativen fragen. Spätestens beim Einlösen des Rezepts in der Apotheke wird klar, ob ein Präparat auch wirklich zuzahlungsfrei ist. Eine aktuelle Liste aller zuzahlungsbefreiten Präparate gibt es hier: aponet.de/service

Burnout Prävention

Klar, ein bisschen Stress bei der Arbeit ist normal und gut zu überstehen. Aber wo ist die Grenze zur Gesundheitsgefährdung? Kritisch wird es, wenn man nachts nicht mehr schlafen kann, Familie und Freunde vernachlässigt und das Gefühl hat, das Hamsterrad gar nicht mehr zu verlassen. Als Erste-Hilfe-Maßnahmen helfen dann Bewegung und Entspannungstechniken, langfristig sollte man sich aber überlegen, welche Stellschrauben sich im Leben grundlegend verändern lassen.

Quelle: spiegel.de

Knoblauch

Knoblauchgeruch wird nicht nur von Vampiren, sondern oft auch von Büronachbarn gefürchtet. Doch gerade die übelriechenden Schwefelverbindungen Allicin und Ajoen sind es, die die Knolle so gesund machen. Sie wirken – wenn man ausreichend viel davon isst - blutverdünnend und blutdrucksenkend und können Viren, Bakterien und Pilze bekämpfen. Knoblauch wird daher auch als natürliches Antibiotikum bezeichnet. Eben ein echter Alleskönner!

Mehr lesen: ndr.de (Ratgeber Gesundheit)

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