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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Erkältung im Frühling

Winterjacke, Schal und Mütze ade! Die warmen Sonnenstrahlen locken uns immer öfter nach draußen. Und obwohl die Temperaturen allmählich höher steigen, ist die Gefahr für einen grippalen Infekt gerade im Frühjahr ziemlich groß. Das liegt daran, dass die schwankenden Temperaturen unseren Körper schwerer arbeiten lassen, um die optimale Körpertemperatur zu halten. Dies kostet Energie, die wiederum bei der Abwehr von Infekten fehlt. Wer erkältet ist, sollte vor allem viel trinken und sich möglichst oft ausruhen. Je nach Symptomen gibt es auch eine Linderung aus der Apotheke – Ihr Apotheker berät Sie individuell zu geeigneten Präparaten!
Quelle: https://www.aponet.de

Apothekennotdienst

An Ostern endlich mehr Zeit für die Familie und Freunde! Bedauernswert ist es, wenn jemand über die Feiertage krank wird. Die nächstgelegene Notdienst-Apotheke in Ihrer Nähe lässt sich bequem per Kurzwahl 22 8 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute) oder unter der kostenlosen Rufnummer 0800 00 22 8 33 aus dem deutschen Festnetz finden. Eine SMS mit der fünfstelligen PLZ an die 22833 (69 Cent pro SMS) sowie die kostenlose App „Apothekenfinder“ führen ebenfalls zu dem gewünschten Ergebnis. Außerdem steht die Suche nach der nächsten Notdienst-Apotheke unter www.aponet.de direkt auf der Startseite zur Verfügung. Wer ohnehin unterwegs ist, kann an einer beliebigen Apotheke anhalten und sich dort mithilfe des Aushangs über die nächstgelegene Bereitschafts-Apotheke informieren.
Quelle: https://www.aknr.de

Stressabbau in der Natur

Um durchzuatmen und einen freien Kopf zu bekommen, zieht es viele Menschen intuitiv in die Natur. Die stresslindernde Wirkung des Aufenthaltes im Wald oder im Park sind längst bekannt. Inzwischen ist es auch aufgeklärt, wie oft und wie lang ein Bummel im Grünen sein muss, um Stress zu reduzieren: Die Rede ist von 20 Minuten dreimal wöchentlich. Dieser relativ kurze Zeitraum reicht aus, um den Cortisolspiegel – es ist ein Stresshormon – im Körper zu senken. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von einer „Naturpille“. In diesem Sinne: Gönnen Sie sich eine Mittagspause im Grünen oder planen Sie ausgiebige Waldspaziergänge regelmäßig fest ein – Ihrer seelischen Gesundheit zuliebe!
Quelle: https://www.spiegel.de

Innere Unruhe

Herzklopfen, Schweißausbrüche, Gereiztheit, fehlende Konzentration und andere wortwörtlich lästige Symptome: Wer länger als zwei Wochen ohne ersichtlichen Grund von der inneren Unruhe gequält wird, sollte dringend einen Arzt aufsuchen. Schließlich könnte die innere Unruhe ein erstes Indiz für eine Erkrankung sein. Sind die Ursachen bekannt, können Betroffene versuchen, ihrer ständigen Ruhelosigkeit mit pflanzlichen Arzneimitteln aus der Apotheke entgegenzuwirken. Ein beliebtes Mittel ist unter anderem der Baldrian – oft auch in Kombination mit anderen Heilpflanzen wie zum Beispiel Johanneskraut, Hopfen oder Melisse. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach – Wir beraten Sie gern!
Quelle: https://www.focus.de

Zeckensaison

Der Frühling ist da und damit auch die Zecken: Mit ihren Stichen können die kleinen Blutsauger gefährliche Krankheiten wie Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Die Zahl der FSME-Erkrankungen erreichte 2018 mit knapp 600 Erkrankungen den bisherigen Höchstwert. Aktuell gibt es deutschlandweit 161 FSME-Risikogebiete. Erstmals liegt eins der Gebiete in Norddeutschland: Es ist der Landkreis Emsland, der nun das nördlichste deutsche Risikogebiet ist. Übrigens: Wird man von einer Zecke erwischt, sollte sie zügig entfernt werden – entweder mit einer Pinzette oder einer Zeckenkarte aus der Apotheke.
Quelle: aponet.de

Wirkstoffpflaster demonstrieren lassen

Wer Wirkstoffpflaster anwendet, sollte sich nicht nur auf die Packungsbeilage verlassen, sondern die korrekte Anwendung in der Apotheke demonstrieren lassen. Schließlich könnten bei dieser erklärungsbedürftigen Arzneiform schnell Fehler passieren. Darüber hinaus können Apotheker im Beratungsgespräch wichtige Hinweise geben, was während der Behandlung mit solchen Arzneimittel-Pflastern zu beachten ist. Pro Jahr werden von den Apotheken rund 3 Millionen Wirkstoffpflaster abgegeben. Eingesetzt werden sie unter anderem gegen starke Schmerzen, bei Parkinson, zur Raucherentwöhnung oder gegen Wechseljahresbeschwerden. Mehr lesen

Obst und Gemüse - gut für die Psyche

Lust auf einen saftigen Apfel oder kunterbunte Paprika als Snack zwischendurch? Wer regelmäßig Obst und Gemüse isst, versorgt seinen Körper mit wichtigen Vitaminen und tut auch seiner Seele etwas Gutes. Wissenschaftler begründen dies mit der Tatsache, dass Vitamine und Antioxidantien eine bestimmte Wirkung im Gehirn entfalten. Zudem wird angenommen, dass Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, weniger ungesunde Nahrungsmittel zu sich nehmen und auch deshalb freudiger durchs Leben gehen.
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Passivtrinken

Passivrauchen – das kennt wohl fast jeder aus eigener Erfahrung. Aber Passivtrinken? Zu den Opfern zählen etwa ungeborene Kinder, die durch den Alkoholkonsum der Mutter geschädigt werden. Leidtragende des Konsumverhaltens Dritter sind auch die Opfer von Gewalttaten oder Verkehrsunfällen, bei denen Alkohol ursächlich war. Verbraucherschützer fordern daher bessere Aufklärung, strengere Verkehrskontrollen und bessere Therapieangebote für Süchtige. Denn die Gefahren des Passivtrinkens werden oft unterschätzt.
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