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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

 

Gegen Corona-Viren schützen

Nachdem das Corona-Virus auch in Deutschland angekommen ist, stellen sich viele Menschen die Frage: Wie kann ich mich gegen derartige Viren schützen? Am wichtigsten ist, sich oft die Hände zu waschen – und das mit Wasser und Seife. Antimikrobielle Zusätze wie Desinfektionsmittel sind dabei nicht unbedingt nötig. Wenn Sie niesen oder husten müssen, ist es ratsam ein Einwegtaschentuch zu nutzen und sich von anderen Menschen wegzudrehen. Nicht vergessen: Nach dem Husten, Niesen und Naseputzen immer Hände waschen!
Quelle: www.abda.de

Schnell handeln bei Herzinfarkt-Symptomen

Symptome für einen Herzinfarkt können ganz plötzlich auftreten, sich aber auch langsam anbahnen. In beiden Fällen ist es wichtig, schnell medizinische Hilfe zu suchen. Denn die Heilungschancen bei einem Herzinfarkt sind besser, je früher die Behandlung erfolgt. Klassische Warnzeichen sind Schmerzen im Brustraum und Rücken. Gerade bei Frauen kündigt sich ein Herzinfarkt aber auch oft mit unspezifischen Symptomen wie Übelkeit oder Atemnot an. Bei fast der Hälfte aller Patienten setzen die Symptome langsam ein. Menschen mit Herzkrankheiten oder Risikofaktoren sollten außerdem besonders auf Herzinfarktsymptome achten.
Quelle: www.aponet.de

Besser essen in der Mittagspause

Plötzlich kommt die Mittagspause und weil es schnell gehen muss, greifen wir auf Fastfood oder Fertiggerichte zurück. Logischerweise ist das ziemlich ungesund. Dabei ist die Mittagspause die perfekte Gelegenheit eine Portion Obst und Gemüse zu essen. Das lässt sich bereits am Abend zuvor zuhause vorbereiten. Wer nicht jeden Tag auswärts essen möchte, sollte planen und vorausschauend einkaufen.
Quelle: www.aponet.de

Sicheres Autofahren im Alter

Gerade im Winter steigt mit Glatteis, Nebel oder Dunkelheit das Risiko für Autounfälle. Unsicheres Fahren kann aber auch durch gesundheitliche Probleme oder Medikamente verursacht sein. Eine Checkliste kann helfen, das eigene Fahrverhalten oder das von Angehörigen einzuschätzen. Wer beispielsweise häufiger beim Fahren die Orientierung verliert oder Schwierigkeiten hat auf den Verkehr zu reagieren, sollte die Ursachen mit einem Arzt abklären. Bei Fragen zur Fahrtüchtigkeit während der Medikamenteneinnahme beraten wir Sie hier in Ihrer Apotheke vor Ort.
Quelle: www.aponet.de

Das eRezept kommt

Das eRezept kommt – und die Apothekerschaft arbeitet mit Hochdruck daran, dass jeder Patient es auch möglichst einfach in seiner Apotheke vor Ort einlösen kann. Dafür soll es eine bundesweite, kostenlose, werbefreie und leicht bedienbare Patienten-App geben, die derzeit schon entwickelt und getestet wird. Doch noch ist es nicht ganz soweit: Bis zum 30. Juni diesen Jahres werden zunächst die technischen Standards für das eRezept definiert. Auch müssen Apotheken und Arztpraxen bundesweit noch mit sicherer Hard- und Software ausgerüstet werden. Schließlich soll das eRezept nicht nur komfortabel, sondern auch extrem sicher sein. Auch wir als Ihre Apotheke bereiten uns auf die Einführung des eRezeptes vor, damit Sie auch künftig als Patient ein gutes Gefühl haben.
Quelle: www.abda.de

Aufklärung über Antibiotika

Was Antibiotika angeht, lauern viele Missverständnisse und Irrtümer unter uns. Eine falsche Anwendung des Mittels hat Folgen. Während früher gepredigt wurde, dass ein Antibiotikum komplett aufgebraucht werden muss, ist heute klar, dass eine kurze Therapie effektiver sein kann und dadurch das Risiko einer Resistenz minimiert wird. Die individuelle Behandlungsdauer mit dem Arzt und Apotheker abzuklären, ist auf jeden Fall unverzichtbar.
Quelle: www.aponet.de

Grüne Rezepte aufbewahren und einreichen

Die grünen Scheine sind nicht nur sehr praktisch als Merkhilfe auf dem Weg vom Arzt zur Apotheke, sondern können auch ziemlich nützlich sein bei der Krankenkasse oder bei der Steuererklärung. Schon gewusst: Sie können eine Kostenerstattung bei der eigenen Krankenkasse beantragen – oder auch beim Finanzamt die eigene Steuerlast mindern. In beiden Fällen dient das Grüne Rezept als Nachweis, dass bestimmte, eigentlich rezeptfreie Medikamente tatsächlich notwendig und sinnvoll für Sie sind. Also: Heben Sie die Grünen Rezepte gut auf – ebenso wie die entsprechenden Zahlungsbelege aus der Apotheke. Am Jahresende kann es sich für Sie lohnen.
Quelle: www.abda.de

Deutsche Kinder leiden an Gesundheitsproblemen

4,3 Prozent aller Kinder in Deutschland zwischen drei und siebzehn Jahren sind dauerhaft gesundheitlich eingeschränkt. Auch wenn diese Zahl zunächst nicht hoch erscheint. Untersuchungen zeigen: Die Gesundheit vieler Kinder ist gefährdet. Nicht selten steht die Gesundheit von Kindern in Zusammenhang mit dem Einkommen der Eltern. Unter anderem sind Übergewicht oder Essstörungen Beschwerden, mit denen die Jüngsten zu kämpfen haben.
Quelle: www.zeit.de

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