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Ihr direkter Draht zu uns - Die App für Ihre Medikamentenbestellung

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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

 

Besser essen in der Mittagspause

Plötzlich kommt die Mittagspause und weil es schnell gehen muss, greifen wir auf Fastfood oder Fertiggerichte zurück. Logischerweise ist das ziemlich ungesund. Dabei ist die Mittagspause die perfekte Gelegenheit eine Portion Obst und Gemüse zu essen. Das lässt sich bereits am Abend zuvor zuhause vorbereiten. Wer nicht jeden Tag auswärts essen möchte, sollte planen und vorausschauend einkaufen.
Quelle: www.aponet.de

Sicheres Autofahren im Alter

Gerade im Winter steigt mit Glatteis, Nebel oder Dunkelheit das Risiko für Autounfälle. Unsicheres Fahren kann aber auch durch gesundheitliche Probleme oder Medikamente verursacht sein. Eine Checkliste kann helfen, das eigene Fahrverhalten oder das von Angehörigen einzuschätzen. Wer beispielsweise häufiger beim Fahren die Orientierung verliert oder Schwierigkeiten hat auf den Verkehr zu reagieren, sollte die Ursachen mit einem Arzt abklären. Bei Fragen zur Fahrtüchtigkeit während der Medikamenteneinnahme beraten wir Sie hier in Ihrer Apotheke vor Ort.
Quelle: www.aponet.de

Das eRezept kommt

Das eRezept kommt – und die Apothekerschaft arbeitet mit Hochdruck daran, dass jeder Patient es auch möglichst einfach in seiner Apotheke vor Ort einlösen kann. Dafür soll es eine bundesweite, kostenlose, werbefreie und leicht bedienbare Patienten-App geben, die derzeit schon entwickelt und getestet wird. Doch noch ist es nicht ganz soweit: Bis zum 30. Juni diesen Jahres werden zunächst die technischen Standards für das eRezept definiert. Auch müssen Apotheken und Arztpraxen bundesweit noch mit sicherer Hard- und Software ausgerüstet werden. Schließlich soll das eRezept nicht nur komfortabel, sondern auch extrem sicher sein. Auch wir als Ihre Apotheke bereiten uns auf die Einführung des eRezeptes vor, damit Sie auch künftig als Patient ein gutes Gefühl haben.
Quelle: www.abda.de

Aufklärung über Antibiotika

Was Antibiotika angeht, lauern viele Missverständnisse und Irrtümer unter uns. Eine falsche Anwendung des Mittels hat Folgen. Während früher gepredigt wurde, dass ein Antibiotikum komplett aufgebraucht werden muss, ist heute klar, dass eine kurze Therapie effektiver sein kann und dadurch das Risiko einer Resistenz minimiert wird. Die individuelle Behandlungsdauer mit dem Arzt und Apotheker abzuklären, ist auf jeden Fall unverzichtbar.
Quelle: www.aponet.de

Grüne Rezepte aufbewahren und einreichen

Die grünen Scheine sind nicht nur sehr praktisch als Merkhilfe auf dem Weg vom Arzt zur Apotheke, sondern können auch ziemlich nützlich sein bei der Krankenkasse oder bei der Steuererklärung. Schon gewusst: Sie können eine Kostenerstattung bei der eigenen Krankenkasse beantragen – oder auch beim Finanzamt die eigene Steuerlast mindern. In beiden Fällen dient das Grüne Rezept als Nachweis, dass bestimmte, eigentlich rezeptfreie Medikamente tatsächlich notwendig und sinnvoll für Sie sind. Also: Heben Sie die Grünen Rezepte gut auf – ebenso wie die entsprechenden Zahlungsbelege aus der Apotheke. Am Jahresende kann es sich für Sie lohnen.
Quelle: www.abda.de

Deutsche Kinder leiden an Gesundheitsproblemen

4,3 Prozent aller Kinder in Deutschland zwischen drei und siebzehn Jahren sind dauerhaft gesundheitlich eingeschränkt. Auch wenn diese Zahl zunächst nicht hoch erscheint. Untersuchungen zeigen: Die Gesundheit vieler Kinder ist gefährdet. Nicht selten steht die Gesundheit von Kindern in Zusammenhang mit dem Einkommen der Eltern. Unter anderem sind Übergewicht oder Essstörungen Beschwerden, mit denen die Jüngsten zu kämpfen haben.
Quelle: www.zeit.de

Notdienst der Apotheken wird seit Jahresbeginn gestärkt

Wussten Sie schon, dass seit Jahresbeginn der Nachtdienst der Apotheken vor Ort gestärkt wird, indem die Zuschüsse dafür erhöht werden? Zwischen 20 Uhr abends und 6 Uhr morgens wird diese Gemeinwohlpflicht nämlich keineswegs kostendeckend erbracht, auch wenn jede/r Patient/in eine Notdienstgebühr in Höhe von 2,50 Euro zahlen muss. Zudem leisten gerade Apotheken auf dem Lande viel häufiger Notdienst und haben dabei womöglich weniger Patienten als in der Stadt. Ein pauschaler Zuschuss pro Nachtdienst versucht, dieses Ungleichgewicht auszugleichen. Aber woher kommt das Geld? Für jedes rezeptpflichtige Arzneimittel zahlt Ihre Krankenkasse seit 1. Januar 2020 einen Zuschlag von 21 Cent statt bislang 16 Cent. Das Geld wird von den Apotheken in einen Fonds eingezahlt, der es in Summe an alle Notdienstapotheken auszahlt. Für Sie als Patient/in ändert sich also nichts – Sie können sich in jedem Fall auf den Nacht- und Notdienst der Apotheken in Ihrer Nähe verlassen.
Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Zuzahlungsbefreiung beantragen

Wer sich für das Jahr 2020 von Zuzahlungen für Medikamente befreien lassen will oder seine Befreiung für das abgelaufene Kalenderjahr 2019 überprüfen will, kann dies jetzt tun und sich danach bei seiner Krankenkasse melden. Möglich ist die Befreiung, wenn die finanzielle Belastung durch Arzneimittel und andere zuzahlungspflichtige Leistungen zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens überschreitet. Bei Chronikern sind es ein Prozent. Die Zuzahlungsbefreiung wird allen gesetzlich Versicherten empfohlen, die planbare Einkünfte haben und regelmäßige Zuzahlungen leisten müssen. Ob die Belastungsgrenze im Laufe des Jahres erreicht wird, lässt sich ganz einfach ausrechnen unter https://www.aponet.de/service/zuzahlungsbefreiung/zuzahlungsrechner.html
Quelle: www.aponet.de/

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