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Aktuelles

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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Kunterbunte Rezeptwelt

Ob Rosa, Blau, Grün, Gelb oder Weiß – Rezepte geben Aufschluss über Namen und Geburtsdatum des Patienten, enthalten Krankenkassen- und Versichertennummer, erfordern Unterschrift und Stempel des Arztes. Doch was sollen alle diese Farben? In unserer zweiteiligen Reihe klären wir Sie auf: Ein rosafarbenes Rezept bekommen gesetzlich Versicherte, die ein verschreibungspflichtiges Medikament erhalten. Es ist einen Monat lang gültig. Blau hingegen ist für Privatpatienten gedacht und kann noch drei Monate nach Ausstellen eingelöst werden.

Schlaganfall oder Herzinfarkt?

Klarer Fall: Hierzulande sind Notarzt und Rettungswagen unter der Nummer 112 zu erreichen und schnell zur Stelle. Was aber, wenn beim Skifahren in Österreich oder beim Wandern in Frankreich ein Unfall passiert? Glücklicherweise gilt auch hier die einfache Regel: Unter der Nummer 112 ist Hilfe schnell herbeigeholt. Und zwar innerhalb der gesamten EU.

Chronische Verstopfung – wie unangenehm!

Viel Trinken, ballaststoffreiches Essen und Sport können helfen, reichen bei hartnäckigen Problemen aber oft nicht aus. Betroffene können zunächst zusätzliche Ballaststoffe wie Flohsamen oder Weizenkleie einnehmen. Bleibt die erwünschte Wirkung aus, sollten Medikamente eingesetzt werden, die das Wasser im Darm binden. Wenn auch das nicht hilft, muss über rezeptpflichtige Arzneimittel nachgedacht werden. Bei Problemen mit der Verdauung kommen Sie zu uns – wir beraten Sie gern!

Zuckende Augenlider?

 

Oft ist Stress die Ursache. Wenn wir unter Druck stehen, sind unsere Muskeln in Alarmbereitschaft – auch der Lidmuskel! Da die Haut am Auge sehr dünn ist, spüren wir das Zucken stärker als bei anderen Körperpartien. Ein ruhiger Blick aus dem Fenster sowie eine leichte Massage der Augenlider mit den Fingern könnten schon aushelfen. Auch Magnesium hilft, die Muskeln zu entspannen – wir empfehlen eine gesunde Ernährung mit Nüssen, Samen und Vollkornprodukten oder entsprechende Produkte zur Nahrungsergänzung. Bleibt das Zittern länger, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Richtig frühstücken bringt viel Energie für den Schultag!

Trotzdem verlassen immer noch viele Kinder mit leerem Magen das Haus. Dabei reicht es oft schon, den Wecker 20 Minuten eher zu stellen, um gemeinsam zu frühstücken. Die Brotbox ist mittags unberührt? Vielleicht hilft etwas Abwechslung: Geben Sie Ihrem Kind doch mal Obst, Joghurt, Müsli, Möhren oder Paprika mit in die Schule.
Bei so viel Gesundem darf dann auch mal Naschzeug dabei sein!

Arzneimittel- und andere Gesundheitskosten können steuerlich abgesetzt werden.

Egal ob Arzneimittel für die Selbstmedikation, Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente oder Krankheitskosten für medizinische Hilfsmittel wie Brillen oder Schuheinlagen: Arzneimittel- und andere Gesundheitskosten können als außergewöhnliche Belastungen steuerlich abgesetzt werden. Erforderlich dafür ist neben dem Zahlungsbeleg auch der Nachweis einer medizinischen Notwendigkeit – etwa ein Grünes Rezept vom Arzt. Außerdem muss eine zumutbare Belastungsgrenze überschritten sein. Diese variiert je nach Einkommen, Familienstand und Kinderzahl.

Matcha! Der Grüne Tee in Pulverform

... gilt in Japan als Wachmacher. Zu recht, denn er enthält belebendes Koffein. Obendrauf ist er auch gesund: Ob Vitamine, Proteine oder Spurenelemente, der „Espresso“ unter den Tees punktet mit gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen. bertreiben sollte man es mit dem Verzehr aber nicht, denn ein Zuviel an Koffein führt zu Kopfschmerzen, Schwindel oder Durchfall. Vorsicht auch bei Darmerkrankungen, da die Aufnahme von Stoffen wie Kalzium oder Eisen im Darm durch die enthaltene Oxalsäure verhindert wird.

Wer in einer Apotheke arbeiten will, muss nicht gleich Pharmazie studieren!

Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) etwa stellen Arzneimittel her und beraten Patienten. Voraussetzung für die schulische Ausbildung ist ein Realschulabschluss. Einkauf und Marketing sind dagegen die Schwerpunkte der dualen Ausbildung zum pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA). Tipp: Ob Ausbildung, Schule oder Studium: Das Infoportal www.apotheken-karriere.de liefert wichtige Informationen rund um die Berufe in der Apotheke.

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