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Aktuelles

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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Kinder sind keine Erwachsenen im Kleinformat!

Ihre Haut ist dünner und aufnahmefähiger, die Organe sind noch nicht vollständig ausgereift. Daher ist es auch nicht sinnvoll, ihnen die gleichen Medikamente zu geben wie den Großen, selbst wenn diese niedriger dosiert werden.

In der  Apotheke helfen wir Ihnen weiter: Dort fertigen wir auf Rezept individuelle Rezepturen, die genau auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt sind. Diese bekommen Sie inklusive einer kindgerechten Verpackung, mit sicheren  Verschlüssen oder Einnahmehilfen.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gern!

Es hat geschneit? Dann nichts wie raus ...

und die weiße Pracht genießen! Mit einer Einschränkung: Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung sollten starke Temperaturschwankungen möglichst vermeiden.

Durch plötzliche Kälte können die Herzkranzgefäße verkrampfen, wodurch die Durchblutung des  Herzens gestört wird. Schmerzen und Druck im Brustkorb sind bereits erste Warnsignale und mögliche Vorboten eines Herzinfarktes.

Sie leiden unter Herzschwäche? Dann sollten Sie bei Minusgraden aufs Schneeschippen verzichten.

Wintereinbruch? Nichts wie ab auf die Piste!

Aber bitte ohne Medikamente, denn Minusgrade können die Wirkung von Cremes, Tropfen oder Salben beeinträchtigen.

Auch im Kofferraum oder im Handschuhfach haben Pillen und Co. bei Kälte nichts verloren.

Wer stets auf seine Medizin angewiesen ist wie Asthmatiker, Diabetiker oder Herzkranke, sollte sie beim Wintersport in Thermobehältern im Rucksack aufbewahren oder nah am Körper in der Jackeninnentasche.

Im Alltag eher Sportmuffel, aber beim Skifahren drehen Sie so richtig auf?

Dann bereiten Sie sich gut vor! Wer untrainiert auf die Bretter steigt, riskiert Verletzungen. Sechs bis acht Wochen vor dem Urlaub sollten Sie Ihre Ausdauer durch Joggen, Walken oder Radfahren trainieren. Auch Kraft und Beweglichkeit  ind beim Skifahren gefragt – machen Sie spezielle Übungen zur Skigymnastik, etwa bei einem Kurs oder nach einer Videoanleitung.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Skiurlaub – und kommen Sie gesund wieder!

Sind meine Medikamente „halal“?

Diese Fragen stellen sich zahlreiche strenggläubige Muslime. Alkohol und Schweinefleisch sind für sie aus Glaubensgründen tabu. Doch was tun, wenn Medikamente Alkohol oder Bestandteile vom Schwein enthalten wie zum Beispiel die  Gelatine-Hülle bei Kapseln? Gibt es da Alternativen? Apotheker liefern ein klares Ja: Meistens gibt es unterschiedliche Darreichungsformen von Arzneien. Eine Möglichkeit ist es, alkoholfreien Hustensaft für Kinder zu verwenden. Auch für  die Kapseln gibt es oft Varianten ohne Gelatine. Noch Fragen? Wenden Sie sich an Ihre Apotheke: Wir informieren Sie umfassend.

Achtung, Wechselwirkungen! – Teil 3: Alkohol

Alkohol Achtung, #Wechselwirkungen! Alkohol und Medikamente – das verträgt sich überhaupt nicht gut. Besonders Patienten, die Schlaf- oder Beruhigungsmittel, Antidepressiva oder Psychopharmaka einnehmen, sollten auf Wein, Bier  oder Schnaps verzichten. Alkohol kann die Wirkstoffe in gefährlichem Maße verstärken – mögliche Folgen sind Sprach- oder Sehstörungen. Wer Schmerzmittel gleichzeitig mit Alkohol konsumiert, läuft Gefahr, seine Magenschleimhaut zu  schädigen. Wir beraten Sie gern.

Lungenkrebs, Raucherbeine und schwarze Zähne

Rauchern soll angesichts dieser Bilder die Lust auf den Glimmstängel vergehen. Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht vor, dass die Schockfotos ab Mai 2016 auf Zigarettenschachteln gedruckt werden müssen – so wie in anderen europäischen Ländern bereits üblich. Sie haben keine Lust auf die Gruselpackungen?

Dann gewöhnen Sie sich doch rechtzeitig das Rauchen ab! In unserer Apotheke finden Sie Hilfsmittel wie Nikotinpflaster oder -kaugummi, die Ihnen den  Übergang erleichtern.

Achtung, Wechselwirkungen! – Teil 2: Kalzium

Quark, Joghurt und Milch sind lecker und enthalten viel Kalzium. Das ist gut – es sei denn, Sie nehmen gerade Antibiotika ein. Bei einigen Antibiotika sollten Sie auf Milchprodukte verzichten. Die Wirksubstanz bindet sich nämlich im Darm an das Kalzium – der  Körper kann diese Verbindung nicht mehr vollständig aufnehmen. Zu viel Wirkstoff verbleibt im Darm und wird ausgeschieden. Daher gilt: Essen Sie eine Stunde vor und zwei Stunden nach der Einnahme von Antibiotika keine Milchprodukte und andere  kalziumhaltige Lebensmittel. Diese Regel gilt für einige, aber nicht für alle Antibiotika. Wir beraten Sie gerne zu den von Ihnen angewandten Antibiotika.

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