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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Im Laufe der Zeit stauen sich so einige Medikamente im Schrank an

Was tun, wenn diese ablaufen? In die Spüle oder Toilette gehören sie nicht – das gilt auch flüssige Arzneimittel. Wenn Wirkstoffe im Wasserkreislauf landen, können sie der Umwelt schaden. Der richtige Weg für die Entsorgung von Medikamenten ist daher die Restmülltonne! In der Müllverbrennungsanlage werden die Arzneistoffe verbrannt und somit zerstört. Spritzen und Kanülen sollten zur Vermeidung von Verletzungen aber besser in stichfesten Behältern wie Plastikflaschen oder Konservendosen im Restmüll entsorgt werden.

Weiter geht’s mit der bunten Rezeptreihe

Ein grünes Rezept wird ausgestellt, wenn der Arzt ein rezeptfreies Medikament empfiehlt. Es ist uneingeschränkt gültig. Aber auch verschreibungspflichtige Arzneimittel, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden, können auf einem blauen oder grünen Rezept verordnet werden. Gelbe Rezepte fallen unter das Betäubungsmittelgesetz. Sie müssen innerhalb von sieben Tagen bei der Apotheke eingelöst werden. Weiße Rezepte verfallen nach sechs Tagen. Sie sind Sonderrezepte für Medikamente mit den Wirkstoffen Lenalidomid, Pomalidomid und Thalidomid.

Kunterbunte Rezeptwelt

Ob Rosa, Blau, Grün, Gelb oder Weiß – Rezepte geben Aufschluss über Namen und Geburtsdatum des Patienten, enthalten Krankenkassen- und Versichertennummer, erfordern Unterschrift und Stempel des Arztes. Doch was sollen alle diese Farben? In unserer zweiteiligen Reihe klären wir Sie auf: Ein rosafarbenes Rezept bekommen gesetzlich Versicherte, die ein verschreibungspflichtiges Medikament erhalten. Es ist einen Monat lang gültig. Blau hingegen ist für Privatpatienten gedacht und kann noch drei Monate nach Ausstellen eingelöst werden.

Schlaganfall oder Herzinfarkt?

Klarer Fall: Hierzulande sind Notarzt und Rettungswagen unter der Nummer 112 zu erreichen und schnell zur Stelle. Was aber, wenn beim Skifahren in Österreich oder beim Wandern in Frankreich ein Unfall passiert? Glücklicherweise gilt auch hier die einfache Regel: Unter der Nummer 112 ist Hilfe schnell herbeigeholt. Und zwar innerhalb der gesamten EU.

Chronische Verstopfung – wie unangenehm!

Viel Trinken, ballaststoffreiches Essen und Sport können helfen, reichen bei hartnäckigen Problemen aber oft nicht aus. Betroffene können zunächst zusätzliche Ballaststoffe wie Flohsamen oder Weizenkleie einnehmen. Bleibt die erwünschte Wirkung aus, sollten Medikamente eingesetzt werden, die das Wasser im Darm binden. Wenn auch das nicht hilft, muss über rezeptpflichtige Arzneimittel nachgedacht werden. Bei Problemen mit der Verdauung kommen Sie zu uns – wir beraten Sie gern!

Zuckende Augenlider?

 

Oft ist Stress die Ursache. Wenn wir unter Druck stehen, sind unsere Muskeln in Alarmbereitschaft – auch der Lidmuskel! Da die Haut am Auge sehr dünn ist, spüren wir das Zucken stärker als bei anderen Körperpartien. Ein ruhiger Blick aus dem Fenster sowie eine leichte Massage der Augenlider mit den Fingern könnten schon aushelfen. Auch Magnesium hilft, die Muskeln zu entspannen – wir empfehlen eine gesunde Ernährung mit Nüssen, Samen und Vollkornprodukten oder entsprechende Produkte zur Nahrungsergänzung. Bleibt das Zittern länger, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Richtig frühstücken bringt viel Energie für den Schultag!

Trotzdem verlassen immer noch viele Kinder mit leerem Magen das Haus. Dabei reicht es oft schon, den Wecker 20 Minuten eher zu stellen, um gemeinsam zu frühstücken. Die Brotbox ist mittags unberührt? Vielleicht hilft etwas Abwechslung: Geben Sie Ihrem Kind doch mal Obst, Joghurt, Müsli, Möhren oder Paprika mit in die Schule.
Bei so viel Gesundem darf dann auch mal Naschzeug dabei sein!

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