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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Lungenkrebs, Raucherbeine und schwarze Zähne

Rauchern soll angesichts dieser Bilder die Lust auf den Glimmstängel vergehen. Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht vor, dass die Schockfotos ab Mai 2016 auf Zigarettenschachteln gedruckt werden müssen – so wie in anderen europäischen Ländern bereits üblich. Sie haben keine Lust auf die Gruselpackungen?

Dann gewöhnen Sie sich doch rechtzeitig das Rauchen ab! In unserer Apotheke finden Sie Hilfsmittel wie Nikotinpflaster oder -kaugummi, die Ihnen den  Übergang erleichtern.

Achtung, Wechselwirkungen! – Teil 2: Kalzium

Quark, Joghurt und Milch sind lecker und enthalten viel Kalzium. Das ist gut – es sei denn, Sie nehmen gerade Antibiotika ein. Bei einigen Antibiotika sollten Sie auf Milchprodukte verzichten. Die Wirksubstanz bindet sich nämlich im Darm an das Kalzium – der  Körper kann diese Verbindung nicht mehr vollständig aufnehmen. Zu viel Wirkstoff verbleibt im Darm und wird ausgeschieden. Daher gilt: Essen Sie eine Stunde vor und zwei Stunden nach der Einnahme von Antibiotika keine Milchprodukte und andere  kalziumhaltige Lebensmittel. Diese Regel gilt für einige, aber nicht für alle Antibiotika. Wir beraten Sie gerne zu den von Ihnen angewandten Antibiotika.

Erdnussbutter oder Erdnussflips sind einfach lecker!

Aber nicht für jeden ist der Genuss ohne Reue: Brennt oder juckt Ihrem Kind der Mund nach dem Verzehr von Erdnüssen oder erdnusshaltigen Produkten? Dann liegt möglicherweise eine Allergie vor. Ein Test beim Arzt verschafft Klarheit:  Falls Ihr Kind  tatsächlich unter einer Allergie leidet, geben Sie ihm bitte immer entsprechende Notfallmedikamente mit und sorgen Sie dafür, dass es stets einen Notfallausweis bei sich trägt. Wichtig ist auch, Lehrer und Erzieher zu informieren.

Abhängigkeit von Medikamenten?

Klar, hat jeder schon mal gehört – beispielsweise bei starken Schlafmitteln. Weniger bekannt ist, dass auch rezeptfreie Medikamente süchtig machen können. Insbesondere in der Erkältungszeit gilt daher: Viel hilft nicht viel.

Wenden Sie rezeptfreie Medikamente bitte nur nach einer Beratung hier bei uns in der Apotheke dauerhaft an.

„Süßstoff spart Kalorien, das ist gesund!“

Dieser Mythos hält sich hartnäckig. Aber Süßstoffe sind nicht unumstritten. Wenn Sie gesünder leben wollen, reduzieren Sie schrittweise Ihren uckerkonsum. Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt wie etwa Limonaden streichen Sie am besten ganz von Ihrem Speisezettel. So gewöhnen Sie sich langsam an den veränderten Geschmack.

Arzneipflanze des Jahres 2016:

- Echter Kümmel

Das Gewürz ist nämlich nicht nur in der Küche ein Hit. Durch seine krampflösende Wirkung hilft Kümmel, zum Beispiel als Öl eingenommen, bei Blähungen und Verdauungsbeschwerden. Auch als Tee kann er einige Beschwerden lindern. Besonders gut wirkt Kümmel bei Reizdarmbeschwerden, wenn er als magensaftresistente Kapsel eingenommen wird. In unserer Apotheke beraten wir Sie gerne ausführlich zu Arzneipflanzen.

Nichtraucher werden!

Auch Ihr Ziel im neuen Jahr? Leichter fällt der Umstieg mit rezeptfreien Medikamenten: Für Gelegenheitsraucher eignen sich Nikotinkaugummis, stärkere Raucher sollten zu Nikotinpflastern greifen – sie sorgen für eine konstante Nikotinkonzentration im Blut. Der Griff zum Glimmstängel ist mit liebgewonnenen Ritualen verknüpft? Dann ändern Sie diese! Statt der Zigarette nach dem Essen putzen Sie sich die Zähne oder nehmen einen Lutscher in den Mund. Wichtig sind die drei großen „A“: „Aufschieben“ – zehnmal tief durchatmen, „Ausweichen“ – etwa der Rauchergruppe vor der Kneipe, und „Ablenken“ – zum Beispiel, indem Sie einen Freund anrufen. Wir drücken Ihnen die Daumen!

„Ein Glühwein geht ja wohl!“

 

– Das mögen viele Weihnachtsmarktbesucher denken. Doch wer Auto fährt, sollte lieber auf eine alkoholfreie Variante umsteigen. Denn warmer Glühwein gelangt schnell ins Blut und lässt den Promillepegel schneller steigen, als die meisten glauben.  Besonders aufpassen sollte, wer zudem Medikamente gegen Erkältungen oder Grippe einnimmt: Die Kombination mit Alkohol kann ernste Wechselwirkungen auslösen. Die fröhlichen Besucher werden damit zu einer ernsthaften Gefahr im Straßenverkehr. Daher gilt: Ein heißer Kakao mit Sahne ist auch lecker!

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