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Aktuelles

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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Zuviel Chili ...

Zuviel Chili im leckeren Reisgericht? Wenn Zunge und Rachen brennen, greift manch einer intuitiv zum Wasserglas. Falsch! Flüssigkeiten wie Wasser umspülen nur die „Scharfmacher“ im Mund. Diese heißen Capsaicine und heften sich an die Rezeptoren der Zunge. Der schnellste Weg, den Zungenbrand zu löschen: Milchprodukte. Deren Proteine ersetzen die Capsaicine und lindern die gereizten Rezeptoren. Wenn keine Milch da ist, hilft auch ein Stück Brot gegen das Brennen.

Jubel, Trubel … Heiserkeit!

Mit zunehmendem Alter verringert sich oft das Stimmvolumen: Der Kehlkopf verknöchert, die Elastizität der Gewebe lässt nach. Gründe hierfür sind unter anderem Hormonumstellungen, mangelnde Gesprächsmöglichkeiten und eine veränderte Körperhaltung. Erste Hilfe: Verzichten Sie auf Alkohol und Nikotin, trinken Sie viel und sprechen Sie bei jeder Gelegenheit – auch Singen oder Summen helfen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, ob diese die Kosten für eine Stimmtherapie übernimmt.

Gut zu Fuß durch den Sommer!

Aber Obacht: In Schwimmbädern oder Badeseen lauert die Gefahr, sich mit Fußpilz anzustecken. Empfohlene Vorsorge: Tragen Sie Badelatschen, trocknen Sie die Füße stets gut ab – auch in den Zehenzwischenräumen – und tragen Sie Strümpfe aus natürlichen Materialien. Falls Sie sich trotz aller Vorsorge doch mal infiziert haben sollten, kommen Sie gern zu uns – wir beraten Sie, was im Falle eines Falles zu tun ist.

Medikamente und Stillen?

Bei diesem Thema sind viele Mütter verunsichert. Das muss aber nicht sein, denn für viele Beschwerden gibt es Medikamente, die für Säuglinge ungefährlich sind. Wichtig ist aber, daß Sie sich dazu jedoch immer von einem Arzt oder bei uns in der Apotheke beraten lassen. Denn es kommt nicht nur auf den Wirkstoff an, sondern auch auf die Dosierung, die Länge der Behandlung und das Alter des Kindes.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen hierzu persönlich.

Medikamente &Wechselwirkungen

Polymedikation: Wussten Sie schon, daß rund 23 Prozent der erwachsenen Bundesbürger dauerhaft mehr als drei Medikamente einnehmen? Da es bei der Einnahme mehrerer Medikamente zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen kann, ist dies mit einigen Risiken verbunden. Selbstverständlich beraten wir Sie zu diesem Thema ausführlich bei uns vor Ort in der Apotheke.

Blutspenden ist lebenswichtig

Für die einen ist es keine große Sache, für die anderen lebenswichtig: Blutspenden! Jeder Dritte in Deutschland könnte Spender sein, aber nur drei Prozent sind dazu bereit – mit sinkender Tendenz. Dabei benötigen rund zwei Drittel der Menschen wenigstens einmal in ihrem Leben eine Blutspende, etwa wegen eines Unfalls oder wegen krankheitsbedingter Operationen. Spenden darf jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 68 Jahren. Dabei wird dem Körper etwa ein halber Liter Blut entnommen, das vom Körper innerhalb weniger Tage nachgebildet wird.

Zahlen & Fakten

Wussten Sie schon, daß derzeit mehr als 7.400 junge Menschen in deutschen Apotheken ausgebildet werden?
Sie absolvieren entweder eine Ausbildung als Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r, als pharmazeutisch-technische/r Assistent/in oder sie befinden sich im praktischen Ausbildungsabschnitt ihres Pharmaziestudiums.

Wussten Sie auch, daß in Deutschland fast 63.000 Apothekerinnen und Apotheker arbeiten? Die meisten treffen Sie in öffentlichen Apotheken an. Aber für Pharmazeuten gibt es auch viele andere Berufsperspektiven – zum Beispiel in der pharmazeutischen Industrie, in Krankenhausapotheken, Universitäten, Behörden oder bei der Bundeswehr. Übrigens: Zwei Drittel aller Approbierten sind Frauen.

Alles andere als „altes Eisen“!

Fehlt dem Organismus länger der lebensnotwendige Mineralstoff Eisen, kann dies dazu führen, dass das Blut die Körperzellen nicht mehr genügend mit Sauerstoff versorgt: Schnell fühlt man sich müde und abgeschlagen. Weltweit leiden 25 Prozent der Menschen an Eisenmangel, besonders Frauen sind betroffen. Am besten vorbeugen lässt sich Eisenmangel mit einer ausgewogenen Ernährung. Wir beraten Sie gern zum Thema!

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