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Aktuelles

Erfahren Sie Wissenswertes rund um Ihre Gesundheit und Ihre medizinische Versorgung.
Haben Sie Fragen zu den Themen, sprechen Sie uns bitte gern an.

In's Neue Jahr starten mit Schüssler-Salzen:
Vortrag am 20. Februar 2019, 19:15 Uhr

Tun Sie etwas für Ihre Fitness mit einer Kraft-Kombi-Tour: Eine ausgewogene Mineralsalzversorgung ist Voraussetzung für Ihre Gesundheit. Gerade zu Jahresbeginn kann Ihr Organismus Unterstützung gebrauchen ... Erfahren Sie mehr!

 

Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist ab sofort bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

In Vorbereitung:
Neue App für Ihre Medikamentenbestellung - Ihr direkter Draht zu uns

Fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch einfach danach.

 

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt (Artikel in der Lünepost lesen)

Angst vor der Operation?

Musik im OPDann fragen Sie einfach beim OP-Vorgespräch, ob während des Eingriffs Musik laufen kann. Das gibt es mittlerweile in vielen Operationssälen. Vor, bei und nach dem Eingriff können die Töne Angst und Schmerz der Patienten lindern und ihre Zufriedenheit steigern. Beliebt sind Klassik, Jazz oder meditative Klänge. Eher ungünstig wirkt sich dagegen Heavy Metal aus. In manchen Krankenhäusern können Patienten sogar ihre eigene Playlist mitbringen.

Medikamente nur für Erwachsene?

Medikamente für KinderDie meisten Medikamente werden von den Pharmafirmen für die Bedürfnisse von Erwachsenen produziert. Was aber, wenn ein Kind eine solche Arznei benötigt? Einfach die Dosierung anzupassen ist leider problematisch. Kinder sind keine „kleinen Erwachsenen“. Denn der kindliche Stoffwechsel funktioniert ganz anders als der ausgereifte – Nebenwirkungen mit schlimmen Folgen wie Erblindung können die Folge sein. Damit das nicht passiert, kümmern wir uns in unserer Apotheke auch um die Kleinsten. Täglich stellen wir Rezepturen nur für Kinder her – individuell und sicher.

Schon Paracelsus hat´s gewusst

Medikamente können Nebenwirkungen haben. Da löst der Blick auf den Beipackzettel schon mal Besorgnis aus. Allergische Reaktionen, Herzklopfen, Juckreiz – oh Gott! Aber seien Sie beruhigt! Werden Nebenwirkungen als „häufig“ angegeben, meint das nicht „häufig“ im Alltagsverständnis. Bei Medikamenten versteht man darunter, dass es weniger als einen von zehn Anwendern betrifft. Sind Sie doch unsicher, kommen Sie gerne bei uns vorbei. Wir beraten Sie beim Beipack-Kauderwelsch.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Vielleicht nicht auf diese, aber auf viele andere Fragen liefert ein neues Portal eine zuverlässige Antwort. Unter www.maennergesundheitsportal.de hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung seriöse Informationen rund um urologische Erkrankungen zusammengestellt. Behandlung, Vorbeugung sowie neueste Erkenntnisse zu männlichen Geschlechtshormonen: Über sensible Themen wie diese kann Mann sich diskret informieren – und diese beim nächsten Arztbesuch leichter ansprechen.

Magen-Darm-Beschwerden bei Kindern

Zwei Drittel aller Kinder leiden gelegentlich unter Magen-Darm-Beschwerden. Das hat eine Umfrage im Auftrag der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ergeben. Wenn Hausmittel nicht mehr weiter helfen, wenden Sie sich an Ihre Apotheke. Dort gibt es gut verträgliche rezeptfreie Medikamente. Trotzdem ist eine Selbstmedikation nicht immer empfehlenswert: Ein Kind unter zwei Jahren sollte immer ärztlich behandelt werden. Wir beraten Sie gerne - damit Ihr Kind bald wieder lächelt!

Uns finden Sie nicht nur in Ihrer Apotheke!

Auch in Krankenhäusern sind Apotheker als Experten vertreten. Dort arbeiten sie zusammen mit Ärzten an einer sicheren Medikamentenvergabe. Das ist besonders bei Antibiotika wichtig: Immer häufiger infizieren sich Patienten mit resistenten Bakterien, bei denen klassische Antibiotika nicht mehr wirken. Um dies zu vermeiden, müssen die Wirkspektren bekannt sein. Wenn Ärzte und Apotheker eng zusammenarbeiten, sorgen sie gemeinsam für mehr Arzneimittelsicherheit.

Man kann seine Zähne gar nicht oft genug putzen?

 

Falsch! Wer zehnmal täglich zur Zahnbürste greift, schädigt den Zahnschmelz und damit seine Zähne. Auch das Putzen nach dem Essen ist nicht immer richtig. Nach dem Verzehr von sauren Lebensmitteln sollte man eine Stunde mit der Mundhygiene warten. Generell gilt: Zweimal Zähneputzen am Tag mit einer weichen Bürste reicht völlig! Übrigens: Die richtigen Zahnbürsten gibt es auch in Ihrer Apotheke.

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