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Aktuelles

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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Medikamente selbst spritzen

Etwa 7,5 Millionen Menschen in Deutschland benötigen Medikamente, die sie sich selbst spritzen müssen. Für einige, die dies regelmäßig tun, ist das oft kein Problem, weil sie gut darin geschult sind. Andere, die sich nur vorübergehend selbst Arzneimittel spritzen, haben oft Hemmungen dabei. Wichtig ist, sich die korrekte Injektionstechnik vorab erklären zu lassenWir beraten Sie gern dazu! Auch zu festen Medikamenten, die Sie vor der Injektion auflösen müssen, können Sie sich in Ihrer Apotheke beraten lassen.
Quelle: www.aponet.de/

Kreislaufprobleme bei Hitze

Der Sommer startet durch, in diesen Tagen wird es richtig heiß. Die hohen Temperaturen schlagen vielen Menschen auf den Kreislauf, sie reagieren darauf mit Unwohlsein, Schwindel, Übelkeit oder Kopfschmerzen. Schuld daran ist der sinkende Blutdruck, da sich die Blutgefäße bei hohen Temperaturen weiten, um die Wärme besser abgeben zu können. Bei akutem Schwindel kann es helfen, die Beine hochzulegen, um den Kreislauf anzuregen. Sport in der Mittagshitze sollte man vermeiden. Besonders wichtig ist es aber, ausreichend viel zu trinken – mindestens eineinhalb Liter auf den Tag verteilt. Sollten Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern dazu!
Quelle: https://www.aponet.de

Medikamente und Hitze

Eine Packung Kopfschmerztabletten im Handschuhfach, das Nasenspray in der Mittelkonsole. Insbesondere im Sommer ist das nicht unbedenklich. Nicht nur in der prallen Sonne, auch im Schatten heizt sich der Innenraum eines Autos schnell auf. Die Hitze kann die Wirkung von Arzneimitteln verändern. Daher sollten Medikamente nicht länger als nötig im Auto aufbewahrt werden. Auf dem Weg in den Urlaub empfiehlt es sich, die Urlaubsapotheke an den kühleren Stellen im Auto zu verstauen: unter einem Sitz, im Kofferraum oder noch besser – in einer Kühlbox.
Quelle: https://www.aponet.de

Keime auf dem Geschirrtuch

Küchenutensilien wie Schneidebretter oder Messer können Nährboden für Bakterien sein – doch auch Geschirrtücher sind in vielen Fällen ein Ort für Keime. Unbewusst wird das Geschirrtuch oft auch für die Hände verwendet und damit mit Keimen versetzt. Um das zu vermeiden, empfiehlt es sich, in der Küche zwei verschiedene Geschirrtücher zu verwenden: eins für das Abtrocknen von Geschirr und ein separates für die Hände.
Quelle: https://www.merkur.de/leben/gesundheit/

Abgezählte Antibiotikatabletten

Um Antibiotikaresistenzen zu vermeiden, starten Schweizer Apotheker ein Pilotprojekt. Die Apotheker händigen den Patienten nur noch exakt so viele Tabletten aus, wie viele auch verschrieben wurden. Die übrigen Tabletten aus der Packung bleiben in der Apotheke. Dort stehen sie für Folgerezepte zur Verfügung. So wird verhindert, dass nicht gebrauchte Antibiotika zu einem späteren Zeitpunkt bei anderen Erkrankungen eigenwillig verwendet oder an andere weitergegeben werden. Damit soll der Entstehung von Resistenzen entgegengewirkt werden.
Quelle: https://www.aponet.de/

Ätherische Öle für Kinder gefährlich

Ätherische Öle werden vor allem bei Erkältungen gerne angewendet. Doch für Säuglinge und Kleinkinder sind ätherische Öle häufig ungeeignet und sogar gefährlich: Es kann zu Haut- und Schleimhautreizungen, Atemproblemen oder sogar Erbrechen kommen. Insbesondere Kampfer, Menthol und jegliche Minzöle sind für Säuglinge und Kleinkinder unter zwei Jahren tabu. Kommen Kinder doch mit solchen Ölen in Kontakt und zeigen akute Vergiftungssymptome, sollten Sie einen Notarzt oder eine Giftnotrufzentrale rufen.
Quelle: https://www.aponet.de/junge-familie/aetherische-oele-fuer-kinder.html

Fernreise mit Kindern

Bei Fernreisen mit Kindern gilt es, einiges zu beachten. Nicht selten vertragen Kleinkinder beispielsweise tropisches Klima oder fremdes Essen schlecht. Außerdem verlaufen auch Tropenkrankheiten bei Kindern oftmals deutlich stärker als bei Erwachsenen. Deshalb sollten Sie vor der Reise unbedingt mit Ihrem Arzt sprechen. Auch wir beraten Sie gerne zu Ihrer individuellen Reiseapotheke für den Familienurlaub
Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/das-gehoert-in-die-reiseapotheke/

Wundversorgung bei Kindern

Beim Spielen im Freien bleiben kleinere Blessuren nicht aus. Kleinere Schürf- und Schnittwunden können problemlos selbst behandelt werden. Schürfwunden können vorsichtig unter fließendem Wasser gereinigt und anschließend desinfiziert werden. Blutende Wunden reinigen sich in der Regel selbst. Hier kann mit einer sterilen Kompresse die Blutung gestillt werden. Atmungsaktive Materialien fördern den Heilungsprozess. Schauen Sie nach, ob Ihre Hausapotheke ein ausreichendes Sortiment an Pflastern und Verbandsmaterial enthält – falls Sie dabei Unterstützung brauchen, sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gerne!
Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/alles-im-kasten/

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