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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Zucker in Getränken

Achtung Zucker! Dass Limonade und Cola zu einem Großteil aus Zucker bestehen, ist kein Geheimnis. Doch auch das Werbeversprechen „kein Zucker zugesetzt“, ist nicht hilfreich: Denn auch hinter Begriffen wie „Maltose“ und „Dextrose“ steckt – genau – Zucker! Wer nicht ganz auf Süßes verzichten will, sollte Fruchtsaft mit drei Teilen Wasser in eine gesündere Schorle verwandeln.

Quelle: Augsburger Allgemeine

Zu wenige Apotheker

Apotheker gibt es wie Sand am Meer? Pustekuchen! Zum fünften Mal in Folge wird der Apothekerberuf als Engpassberuf eingestuft. Durchschnittlich 140 Tage dauert es, bis eine Stelle in der Apotheke neu besetzt wird. Bessere Rahmenbedingungen für Berufsanfänger könnten das Nachwuchsproblem entschärfen.
Mehr lesen auf www.einfach-unverzichtbar.de

Notdienst zu Karneval

Bald tanzen die Jecken wieder auf den Straßen – aber keine Sorge, denn die Apotheken sind auch an Karneval für Sie da. Informationen zur nächstgelegenen diensthabenden Apotheke erhalten Sie unter anderem unter www.aponet.de, mit der kostenfreien „Apothekenfinder“-App, im mobilen Web unter apothekenfinder.mobi, per Anruf vom Handy ohne Vorwahl die 22833 anrufen oder per SMS eine fünftstellige Postleitzahl an die 22833 senden (69 Cent pro Minute/SMS).
Wer es lieber klassisch mag => Anruf vom Festnetz unter 0800 00 22 8 33 (kostenlos).

Fußprobleme im Alter

Stunde über Stunde haben sie gestanden, sind endlose Kilometer gelaufen und tragen über Stock und Stein – die Füße müssen ein Menschenleben lang einiges aushalten. Daher ist es kein Wunder, dass die Füße mit zunehmendem Alter Probleme und Schmerzen bereiten. Form- und Größenveränderungen, Schwellungen, Schmerzen, Gefühlsverlust oder Nagelpilzinfektionen sind zwar typische Alterserscheinungen – sie sollten aber unbedingt von einem Arzt oder Fußexperten behandelt werden! Vorsorge ist auch im Alter #unverzichtbar.

Bei aponet.de mehr lesen

Bewegungsmangel

Bereits mit Ende 30 verlieren sowohl Frauen als auch Männer zunehmend die Lust an der Bewegung – und das ist keine gute Entwicklung! Schon kleine Veränderungen im Alltag können helfen, die Fitness zu steigern und beweglich zu bleiben: Bewusst weiter weg parken, zum Café um die Ecke laufen, Aufzüge meiden und stattdessen mal die Treppe benutzen und für kurze Strecken das Fahrrad nehmen – das alles kommt langfristig der Gesundheit zugute. Probieren Sie es aus!

Quelle: aponet.de

Aktiv nach Feierabend

Feierabend! Ab aufs Sofa und durch die Fernsehprogramme zappen? Lieber nicht! Freunde treffen, Sport treiben oder einem Hobby nachgehen schafft größeren Abstand zur Arbeit und sorgt so für mehr Erholung. Ganz wichtig: Nach Arbeitsende keine dienstlichen E-Mails oder Telefonanrufe mehr beantworten!

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HIV-Selbsttests

HIV lässt sich mittlerweile wirksam und sicher behandeln, so dass Patienten eine ähnlich hohe Lebenserwartung haben wie Nicht-Infizierte. Eine erfolgreiche Therapie sollte allerdings so früh wie möglich beginnen. Für eine schnelle Diagnose sind nun HIV-Selbsttests in Apotheken erhältlich. Damit lässt sich das Ergebnis innerhalb von 15 Minuten zuhause ermitteln. Wenn der Virus rechtzeitig entdeckt wird, hilft dies außerdem dabei, die Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren.

Quelle: www.aidshilfe.de

Erkältungsmittel können Blutdruck erhöhen

In der Erkältungszeit gibt es viele hilfreiche rezeptfreie Medikamente, die die Symptome von Husten und Schnupfen lindern. Aber Achtung: Einige dieser Arzneimittel können den Blutdruck erhöhen. Personen, die ohnehin Probleme mit hohem Blutdruck oder bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erlitten haben, sollten sich daher unbedingt beraten lassen – am besten in der Apotheke vor Ort.

Quelle: https://www.aponet.de

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