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Aktuelles

Erfahren Sie Wissenswertes rund um Ihre Gesundheit und Ihre medizinische Versorgung.
Haben Sie Fragen zu den Themen, sprechen Sie uns bitte gern an.

Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist ab sofort bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

Ab sofort können wir eine neue App für Ihre Medikamentenbestellung und mehr anbieten. Lesen Sie hier oder fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch bei uns einfach danach.

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt (Artikel in der Lünepost lesen)

Kontaktlinsen sind praktisch im Alltag

Noch besser klappt`s mit folgenden Tipps: Gönnen Sie Ihren Augen eine Pause und nehmen Sie die Linsen auch mal raus, selbst beim Mittagsschläfchen zwischendurch. Gleiches gilt fürs Baden. Ob im Whirlpool oder im See, durch das Wasser können blitzschnell Bakterien ins Auge gelangen und für unschöne Infektionen sorgen. Zudem sollten Sie Ihre Kontaktlinsendose täglich an der Luft trocknen lassen sowie diese wöchentlich mit milder Seife und Wasser reinigen.

Petersilie?

Auch dieses „einfache“ Kraut aus dem Garten kann viel für die Gesundheit tun. Die Pflanze hat eine harntreibende Wirkung – das hilft bei Harnwegsinfekten und zur Vorbeugung von Nierengrieß. Einen Petersilien-Tee bereiten Sie sich aus der getrockneten Pflanze, pro Tasse brauchen Sie etwa einen Teelöffel davon. Zwei bis drei Tassen dieses Tees pro Tag helfen, die Nieren durchzuspülen. Doch Achtung: Für Schwangere ist der Tee ungeeignet, da er die Gebärmutter zusammenziehen kann.

Chronische Schmerzen bei jeder Bewegung

– viele Betroffene fallen da schnell in eine Schonhaltung. Doch genau das ist falsch: Zu viel Behutsamkeit kann die Beschwerden verschlimmern. Besser ist es, gelenkschonende Sportarten wie Nordic Walking, Schwimmen oder Radfahren zu betreiben, um die Muskulatur zu stärken. Bei akuten Schmerzen helfen spezielle Gels oder Cremes, die Sie bei uns in der Apotheke bekommen. Von außen aufgetragen, wirken sie genau an der betroffenen Stelle. Wir beraten Sie gern.

Sorgen, Schlafmangel und ungesunde Ernährung

... zeichnen sich auf unserer Haut ab: Sie wirkt fahl und müde. Zum Glück können wir ihr helfen – und zwar mit Vitaminen. Vitamin A ist in Milch und Möhren enthalten und erneuert die Hautzellen. Vitamin C aus Zitrusfrüchten sorgt für eine gute Feuchtigkeitsregulation. Auch die Vitamine E und B – enthalten in Getreideprodukten – helfen unserer Haut, strahlend zu erscheinen. Generell gilt: Je abwechslungsreicher und gesünder wir uns ernähren, desto schöner ist auch unsere Haut.

Im Laufe der Zeit stauen sich so einige Medikamente im Schrank an

Was tun, wenn diese ablaufen? In die Spüle oder Toilette gehören sie nicht – das gilt auch flüssige Arzneimittel. Wenn Wirkstoffe im Wasserkreislauf landen, können sie der Umwelt schaden. Der richtige Weg für die Entsorgung von Medikamenten ist daher die Restmülltonne! In der Müllverbrennungsanlage werden die Arzneistoffe verbrannt und somit zerstört. Spritzen und Kanülen sollten zur Vermeidung von Verletzungen aber besser in stichfesten Behältern wie Plastikflaschen oder Konservendosen im Restmüll entsorgt werden.

Weiter geht’s mit der bunten Rezeptreihe

Ein grünes Rezept wird ausgestellt, wenn der Arzt ein rezeptfreies Medikament empfiehlt. Es ist uneingeschränkt gültig. Aber auch verschreibungspflichtige Arzneimittel, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden, können auf einem blauen oder grünen Rezept verordnet werden. Gelbe Rezepte fallen unter das Betäubungsmittelgesetz. Sie müssen innerhalb von sieben Tagen bei der Apotheke eingelöst werden. Weiße Rezepte verfallen nach sechs Tagen. Sie sind Sonderrezepte für Medikamente mit den Wirkstoffen Lenalidomid, Pomalidomid und Thalidomid.

Kunterbunte Rezeptwelt

Ob Rosa, Blau, Grün, Gelb oder Weiß – Rezepte geben Aufschluss über Namen und Geburtsdatum des Patienten, enthalten Krankenkassen- und Versichertennummer, erfordern Unterschrift und Stempel des Arztes. Doch was sollen alle diese Farben? In unserer zweiteiligen Reihe klären wir Sie auf: Ein rosafarbenes Rezept bekommen gesetzlich Versicherte, die ein verschreibungspflichtiges Medikament erhalten. Es ist einen Monat lang gültig. Blau hingegen ist für Privatpatienten gedacht und kann noch drei Monate nach Ausstellen eingelöst werden.

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