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Aktuelles

Erfahren Sie Wissenswertes rund um Ihre Gesundheit und Ihre medizinische Versorgung.
Haben Sie Fragen zu den Themen, sprechen Sie uns bitte gern an.

Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist ab sofort bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

Ab sofort können wir eine neue App für Ihre Medikamentenbestellung und mehr anbieten. Lesen Sie hier oder fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch bei uns einfach danach.

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt (Artikel in der Lünepost lesen)

Eine halbe Tablette von ...

Nicht aufs Ganze gehen! Manchmal bekommen Patienten „eine halbe Tablette von ...“ verschrieben. Doch wie soll das gehen? Die Pillen sind oft hart und schwierig zu trennen, dabei können Teile wegspringen oder zerbröseln. Besser geht es mit einem speziellen Tablettenteiler, aber auch hier steckt der Teufel im Detail. Lassen Sie sich von uns erklären, wie Sie Ihre Tabletten am besten teilen.

Katastrophenschutz-Hilfe

Wussten Sie schon, dass Apotheken eine wichtige Säule der Katastrophenhilfe sind? Auch im Falle von schweren Unwettern, flächendeckenden Stromausfällen oder einem Schneechaos stellen öffentliche Apotheken und Krankenhausapotheken die pharmazeutische Versorgung der Bevölkerung sicher. Außerhalb der Offizin leisten viele Apotheker zudem ehrenamtliche Hilfe in Hilfsorganisationen. Tipp von uns: Eine durchdachte Hausapotheke und ausreichender Vorrat bei Dauermedikation stellt eine schnelle erste Versorgung sicher. Wir beraten Sie dazu gern!

Ein Korn sorgt für Zorn

Ist das Augenlid gerötet, geschwollen und schmerzt, liegt das oft am Gerstenkorn - einer entzündlichen Krankheit des Augenlids. Für die Betroffenen heißt es: Finger weg vom Auge! Hausmittel wie Kamillenumschläge sind nicht zu empfehlen - auch hier können sich Bakterien ausbreiten. Besser: So oft wie möglich die Hände waschen und frische Handtücher benutzen. Meist geht ein Gerstenkorn nach einiger Zeit auf und die Entzündung klingt ab – ist dies nicht der Fall, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Medikationsfehler vermeiden

Fehler bei der Medikamentengabe können fatal enden. „Gemeinsam Medikationsfehler vermeiden“ lautet daher das Motto beim „Internationalen Tag der Patientensicherheit“ am 17. September 2016. Risiken sind etwa die regelmäßige Einnahme von mehr als drei Medikamenten gleichzeitig oder Wechselwirkungen mit bestimmten Nahrungsmitteln. Auch wenn Ärzte oder Pfleger zu wenig Zeit für eine adäquate Versorgung der Patienten haben, besteht die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen durch Arzneimittel. Schirmherr des Aktionstages ist Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.

Pilz-Saison

Die Pilzsaison lockt derzeit viele Pilzfreunde in den Wald. Doch seien Sie vorsichtig: Nicht unter jedem Pilzhut versteckt sich der begehrte Schmaus! Denn in Deutschland gibt es heimische Giftpilze, die den essbaren Kollegen zum Verwechseln ähnlich sehen. Darunter der Knollenblätterpilz: Schon ein Exemplar kann tödlich sein! Bei Vergiftung ist eine unverzügliche Behandlung notwendig. Sammeln Sie also nur Pilze, wenn Sie die einzelnen Arten auch fachkundig unterscheiden können. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale und Tipps für Notfälle finden Sie online: http://bit.ly/2aWzSCm

Achtung K-O-Tropfen

Die illegale Flüssigkeit macht willenlos und bewegungsunfähig! Gerade jetzt im Spätsommer nutzen Kriminelle die vielen Open-Air-Feste, um ihren Opfern die Tropfen unbemerkt ins Glas zu geben. Häufige Folgen sind Raub und sexuelle Gewalt. Bester Schutz: Stellen Sie Ihre Drinks nie unbeaufsichtigt ab und nehmen Sie keine Getränke von Fremden an. Falls Sie einen „Filmriss“ und den Verdacht haben, jemand habe Ihnen K.O.-Tropfen verabreicht, wenden Sie sich an eine Fachberatungsstelle, einen Arzt oder die Polizei.

Auf Regen folgt Sonne ...

... auf kalt folgt heiß: Deutschland im Sommer 2016. Wie kommt der Körper mit den Wetterumschwüngen klar? Wird es heiß, muss der Organismus gegensteuern, um seine Temperatur zu halten: Der Blutdruck sinkt, die Gefäße weiten sich. Menschen mit ohnehin niedrigem Blutdruck leiden dann schnell unter Schwindelgefühlen. Schattenplätze, eine Kopfbedeckung und viel trinken sind ratsam, um den Temperaturwechsel erträglich zu machen.

Zuviel Chili ...

Zuviel Chili im leckeren Reisgericht? Wenn Zunge und Rachen brennen, greift manch einer intuitiv zum Wasserglas. Falsch! Flüssigkeiten wie Wasser umspülen nur die „Scharfmacher“ im Mund. Diese heißen Capsaicine und heften sich an die Rezeptoren der Zunge. Der schnellste Weg, den Zungenbrand zu löschen: Milchprodukte. Deren Proteine ersetzen die Capsaicine und lindern die gereizten Rezeptoren. Wenn keine Milch da ist, hilft auch ein Stück Brot gegen das Brennen.

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