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Aktuelles

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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Eichenprozessionsspinner

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sind in diesem Sommer eine regelrechte Plage. Der Wind kann seine feinen Brennhaare bis zu 300 Meter durch die Luft tragen. Bei Berührung erzeugen sie Reizungen der Haut, Atemwege oder Augen. Einige Menschen können allergisch reagieren. Kommt man mit diesen Härchen in Kontakt, sollte man sich duschen, die Haare waschen und die Kleidung wechseln. Die Brennhaare können mit Klebeband von der Haut entfernt werden. Gegen den Juckreiz helfen Cremes und Salben aus der Apotheke – wir beraten Sie gern dazu! Bei Augen- und Atemwegsreizungen sollte man jedoch unbedingt den Arzt aufsuchen. Grund zum Aufatmen: Die ersten Raupen beginnen jetzt, sich zu verpuppen.
Quelle: www.merkur.de/leben/gesundheit

Hautpflegemittel für Kinder

Die dünne, unreife Haut von Kindern nimmt verschiedene Substanzen stärker auf als die Haut von Erwachsenen: Das gilt für Arzneimittel genauso wie für Kosmetika. Damit besteht für sie ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen. Einige Substanzen sind für Kinderhaut grundsätzlich nicht geeignet. Darunter mehrere Antibiotika, die lokal aufgetragen werden sollen. Vorsicht ist auch bei Hautpflegemitteln mit Duftstoffen geboten, da sie gegebenenfalls Hautirritationen erzeugen könnten. Ebenfalls mit Sorgfalt sollten Eltern für ihre Kinder die passende Sonnencreme aussuchen. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach – wir beraten Sie gern dazu!
Quelle: www.abda.de

Rezeptfreie Medikamente

In Deutschland werden jährlich 750 Millionen rezeptfreie Medikamente verkauft. Darunter häufig Schmerzmittel oder pflanzliche Präparate. Viele Menschen sind der Meinung, dass rezeptfreie Arzneimittel ohne Weiteres völlig harmlos sind. Doch auch diese Präparate können Neben- und Wechselwirkungen haben und sollten daher nicht leichtfertig angewendet werden. Nehmen Sie Schmerzmittel grundsätzlich nicht an mehr als drei aufeinander folgenden Tagen. Auch die maximale Tagesdosis sollten Sie nicht überschreiten. Und wer mehr als zehn Tage im Monat Schmerzmittel einnimmt, sollte ohnehin einen Arzt aufsuchen. Für Fragen zu rezeptfreien Medikamenten stehen auch wir Ihnen gern zur Verfügung!
Quelle:www.ndr.de/ratgeber

Beipackzettel lesen

Ein Großteil der Menschen liest vor der Einnahme von Medikamenten den Beipackzettel nicht. Nur jeder Vierte liest vor jeder Einnahme verschreibungspflichtiger Medikamente die Packungsbeilage; bei rezeptfreien Mitteln nur jeder Fünfte. Dabei hat jeder zweite nach der Einnahme von Medikamenten schon mal unerwünschte Nebenwirkungen erlebt. Daher ist es wichtig, sich vor der Einnahme von Arzneimitteln über mögliche Risiken, Neben- und Wechselwirkungen zu informieren. Dazu können Sie auch uns jederzeit um Rat fragen.
Quelle: www.aponet.de

Steuern sparen

In der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2018 kann man auch private Ausgaben für Arzneimittel als „Außergewöhnliche Belastungen“ geltend machen. Dafür muss man alle Quittungen aus der Apotheke zusammensuchen und beim Finanzamt einreichen – bis zum 31. Juli 2019. Das gilt für die Zuzahlungsquittungen bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, aber auch für abgestempelte Grüne Rezepte mit Zahlungsbelegen. Übrigens: Um alle medizinisch notwendigen Ausgaben für das Finanzamt im gesamten Jahr 2018 nachzuweisen, unterstützen auch wir – als Ihre Stammapotheke – Sie gerne!
Quelle: www.abda.de

Lieferengpässe bei Arzneimitteln

Kommt es bei bestimmten Medikamenten zu Lieferengpässen, ist das nicht nur eine Zusatzbelastung für Ärzte und uns Apotheker, sondern auch für die Patienten. Daher setzen sich Deutschlands Apotheker gemeinsam mit Pharmazeuten aus anderen EU-Ländern für mehr Transparenz ein und fordern, dass Produktions- und Lieferketten von der Politik stärker in den Blick genommen werden. Nur so kann eine kontinuierliche Patientenversorgung mit Arzneimitteln gewährleistet werden. Übrigens: Im Durchschnitt verbringt jeder Apotheker in Europa 5,6 Stunden pro Woche damit, sich um Lieferengpässe zu kümmern. Diese Zeit würden wir stattdessen lieber dafür nutzen, um Sie gewohnt fachkundig zu beraten!
Quelle: www.abda.de/pressemitteilung

Heuschnupfen früh behandeln

Stellen sich das häufige Niesen, die tränenden Augen und die laufende Nase als allergische Reaktion heraus, sollten Kinder den Kontakt zum Allergieauslöser vermeiden. Bei einigen Allergien wie zum Beispiel Heuschnupfen ist dies nicht immer möglich. Dann ist es ratsam, bereits früh mit einer medikamentösen Therapie zu beginnen, um die Ausbildung eines Asthmas zu verhindern. Kleine Maßnahmen – so beispielsweise das richtige Lüften – können die Belastung etwas verringern. Auch Arzneimittel wie Antihistaminika können die Beschwerden lindern. Fragen Sie nach – wir beraten Sie gern dazu!
Quelle: www.kindergesundheit-info.de

Kühlpflichtige Medikamente

Medikamente sollten immer kühl und trocken gelagert werden. Während die meisten Arzneimittel Raumtemperatur vertragen, gibt es auch solche, die zwischen 2 und 8 Grad Celsius gelagert werden müssen: Im vergangenen Jahr haben die Apotheken in Deutschland 19,2 Millionen solcher Arzneimittel herausgegeben. Zudem 8,8 Millionen Packungen kühlkettenpflichtiger Medikamente: Diese müssen bis zur Anwendung ohne Unterbrechung gekühlt sein. Häufig sind dies Impfstoffe. Aber Vorsicht: gekühlt heißt nicht gefroren. Achten Sie darauf, dass Arzneimittel die Kühlpacks nicht direkt berühren. Sprechen Sie uns an – Wir beraten Sie gerne dazu!
Quelle: www.abda.de/pressemitteilung/

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