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Aktuelles

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Ihr direkter Draht zu uns - Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Nacht- und Notdienst

Jede Nacht und jeden Feiertag wird deutschlandweit in rund 1.300 Apotheken gearbeitet. Mit diesen Nacht- und Notdiensten sichern wir eine lückenlose Versorgung mit Arzneimitteln: Damit Sie im Fall einer Erkrankung jederzeit und vor allem in der Nähe Ihres Wohnortes die benötigten Medikamente bekommen. Im vergangenen Jahr haben die 19.423 Apotheken – darunter auch wir, Ihre Apotheke Reppenstedt – insgesamt 470.000 Nacht- und Notdienste geleistet. Pro Dienst außerhalb der regulären Öffnungszeiten werden etwa 20.000 Patienten versorgt. Die meisten von ihnen suchen die Apotheke wegen dringend benötigter Medikamente auf. Andere wiederum lösen ihre Rezepte ein. Ob per App, Webseite, Anruf oder SMS – Ihre nächstgelegene (Notdienst-)Apotheke finden Sie schnell und unkompliziert mit dem Apothekerfinder 22833. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie hier: www.abda.de/themen/apotheke/leistungen/notdienst/
Quelle: www.abda.de

In Deutschland zugelassene Arzneimittel

Mehr als 100.000 verschiedene Arzneimittel sind in Deutschland zugelassen. Jede Packungsgröße, Wirkstärke und Darreichungsform zählt dabei als eigenständiges Medikament – und zwar selbst dann, wenn der Markenname derselbe ist. Wussten Sie eigentlich, dass wir als Ihre Apotheke eine beachtliche Anzahl dieser Arzneimittel stets auf Vorrat haben? Genau genommen handelt es sich dabei mindestens um den durchschnittlichen Bedarf aller unserer Patienten für eine Woche. Das fordert nämlich die Apothekenbetriebsordnung von uns. Sollte das von Ihnen benötigte Medikament einmal doch nicht sofort vorrätig sein, können wir es für Sie natürlich kurzfristig beschaffen und auf Wunsch nach Hause liefern. Sprechen Sie uns bitte immer gern an!
Quelle: www.abda.de

Diabetes

Etwa siebeneinhalb Millionen Menschen sind in Deutschland an Diabetes mellitus, bekannt auch als Zuckerkrankheit, erkrankt. Die öffentlichen Apotheken versorgen diese große Patientengruppe nicht nur mit Arzneimitteln, sondern auch mit Blutzuckermessgeräten sowie den dazugehörigen Blutzuckerteststreifen. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschlands Apotheken 22,4 Millionen Packungen Blutzuckerteststreifen abgegeben.
Auf Wunsch werden Diabetiker von unserem Apothekenpersonal für die Dauer der Anwendung des Arzneimittels begleitetfragen Sie nach, wir beraten Sie gern dazu!
Quelle: www.abda.de

Mehrwertsteuer auf Arzneimittel in Europa

Sonne tanken in Spanien, wandern gehen in Griechenland oder angeln fahren in Finnland – für viele Deutsche ist der Sommerurlaub in vollem Gange. Wer durch Europa reist, kommt auch manchmal an einer Apotheke vorbei. Wussten Sie eigentlich, dass der Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel in den EU-Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich ist? Nach Dänemark (25 Prozent) und Bulgarien (20 Prozent) hat Deutschland mit 19 Prozent einen der höchsten Steuersätze auf Medikamente. In Spanien, als einem der beliebtesten Urlaubsländer, liegt der Steuersatz für Arzneimittel lediglich bei 4 Prozent. Auch in Griechenland (6 Prozent) und Finnland (10 Prozent) ist der Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel ziemlich niedrig. Wo auch immer Ihre Reise hingeht: Kommen Sie gesund wieder!
Quelle: www.abda.de

Giftnotruf - Kleinkinder

Etwa die Hälfte der Giftunfälle bei Kleinkindern hängt mit Medikamenten zusammen. Deshalb sollten Arzneimittel immer so aufbewahrt werden, dass Kinder sie nicht erreichen. Nimmt ein Kind doch einmal versehentlich Medikamente ein, hilft der Giftnotruf beratend weiter. Die Nummer finden Sie unter dem untenstehenden Link oder in Ihrer Apotheke – es ist empfehlenswert, die Giftnotruf-Nummer vorsorglich auf dem Smartphone abzuspeichern. Ebenso zu empfehlen ist die App „Vergiftungsfälle bei Kindern“ des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Diese liefert wichtige Informationen zu Chemikalien, Medikamenten, Pilzen und Pflanzen und wie sich Unfälle mit diesen vermeiden lassen. Auch ein Anruf bei einem Giftinformationszentrum ist im Notfall direkt aus der App möglich.
Fragen Sie gern bei uns nach - Ihrer Apotheke Reppenstedt
Quelle: www.kindergesundheit-info.de

Reiseapotheke

Nicht überall auf der Welt ist die medizinische Versorgung so gut wie in Deutschland. Gerade bei Reisen in abgelegene Regionen ist es sinnvoll, die wichtigsten Medikamente in die Reiseapotheke zu packen. Informieren Sie sich auch über die Einfuhrbestimmungen Ihres Reiselandes. Insbesondere wenn Sie regelmäßig Betäubungsmittel einnehmen müssen, kann es sein, dass Sie bei der Einfuhr eine ärztliche Bescheinigung vorlegen müssen. Wir beraten Sie sehr gerne zur Zusammenstellung Ihrer individuellen Reiseapotheke.
Quelle:www.aponet.de/aktuelles

Juckreiz richtig behandeln

Viele Menschen leiden unter chronischem Juckreiz. Kratzen ist oft die erste Reaktion, es kann das Jucken aber noch verstärken. Einige Maßnahmen können dabei Linderung verschaffen. Betroffene sollten nach Möglichkeit in kühler Umgebung schlafen und sich nach dem Duschen kalt abbrausen. Außerdem bietet sich lockere Kleidung aus Baumwolle an. Darüber hinaus sollten die juckenden Stellen täglich eingecremt werden – eine Auswahl an hydratisierenden und rückfettenden Cremes finden Sie auch in Ihrer Apotheke – Fragen Sie nach, wir beraten Sie gern dazu. Stellt sich dennoch keine Besserung ein, sollten die Ursachen behandelt werden; eine Untersuchung beim Arzt kann Klarheit schaffen.
Quelle: www.abda.de/pressemitteilung

Arzneimittel kaufen im Ausland

Traumhaft schöner Sandstrand, türkisblaues Meer, viel Sonne.... und preiswerte Arzneimittel! Doch Vorsicht: Die Verbraucherzentrale hat für Reisende, die sich an fernen Orten mit preisgünstigen Medikamenten eindecken möchten, einige wichtige Hinweise zusammengestellt. Zum einen dürfen Urlauber Medikamente stets nur für den persönlichen Bedarf mit nach Deutschland nehmen. Zugelassen ist eine Menge, die bei empfohlener Einnahme für ungefähr drei Monate reicht. Die Einfuhr von gefälschten Arzneien ist dagegen generell verboten. Darüber hinaus sollten Urlauber noch vor dem Antritt der Reise die jeweils gültigen Zollbestimmungen durchlesen, um später böse Überraschungen zu vermeiden. In welche Himmelsrichtung auch immer es für Sie geht – wir wünschen Ihnen einen unbeschwerten Urlaub!
Quelle: www.verbraucherzentrale.de

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