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Lieferengpässe bei Arzneimitteln

Kommt es bei bestimmten Medikamenten zu Lieferengpässen, ist das nicht nur eine Zusatzbelastung für Ärzte und uns Apotheker, sondern auch für die Patienten. Daher setzen sich Deutschlands Apotheker gemeinsam mit Pharmazeuten aus anderen EU-Ländern für mehr Transparenz ein und fordern, dass Produktions- und Lieferketten von der Politik stärker in den Blick genommen werden. Nur so kann eine kontinuierliche Patientenversorgung mit Arzneimitteln gewährleistet werden. Übrigens: Im Durchschnitt verbringt jeder Apotheker in Europa 5,6 Stunden pro Woche damit, sich um Lieferengpässe zu kümmern. Diese Zeit würden wir stattdessen lieber dafür nutzen, um Sie gewohnt fachkundig zu beraten!
Quelle: www.abda.de/pressemitteilung

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