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Ihr direkter Draht zu uns - Die App für Ihre Medikamentenbestellung

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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

 

Arzneimittelsicherheit: securPharm

Wussten Sie schon, dass im vergangenen Jahr ein europaweites Schutzsystem gegen Arzneimittelfälschungen namens „securPharm“ in Kraft getreten ist? Mit securPharm werden rezeptpflichtige Arzneimittel anhand ihrer individuellen Seriennummer überprüft, um etwaige Fälschungen auszuschließen. Hersteller und Apotheken registrieren dafür jede einzelne Packung eines rezeptpflichtigen Arzneimittels in getrennten Datenbanken, die allerdings miteinander kommunizieren. Ende 2019 waren dort schon 1,05 Mrd. Packungen hinterlegt. Und jeden Tag werden 6,2 Mio. Packungen geprüft – Tendenz steigend. Für Sie als Patient sind Arzneimittel aus der Apotheke also noch sicherer als bisher – dazu tragen wir jeden Tag bei - Das Team Ihrer Apotheke!

Der richtige Einnahmezeitpunkt für Medikamente

Für die optimale Wirkung von Medikamenten ist der Einnahmezeitpunkt entscheidend. Einige Arzneimittel sollten auf nüchternen Magen eingenommen werden, andere wiederum während oder nach dem Essen. Wichtig: Beachten Sie die Angaben der Packungsbeilage. Bei Unsicherheiten fragen Sie Ihre Apotheke – wir beraten Sie gerne!
Quelle: https://www.aponet.de

Was bei rezeptfreien Schmerzmitteln zu beachten ist

Kopfweh, Regelbeschwerden oder Magendrücken – dabei greifen wir schnell zu rezeptfreien Schmerzmitteln. Doch zu leichtfertig sollte man damit nicht umgehen. Denn auch rezeptfreie Schmerzmittel haben einen Gewöhnungseffekt, wenn sie zu lange oder zu häufig eingenommen werden. Außerdem ist es wichtig, Schmerzen als Warnsignal des Körpers wahrzunehmen und deren Ursachen zu behandeln, statt sie nur mit Schmerzmitteln zu unterdrücken. Ansonsten gilt ohne ärztlichen Rat: Schmerzmittel höchstens drei Tage hintereinander und nicht mehr als zehn Tage im Monat einnehmen.
Quelle: www.spiegel.de

Immer weniger Apotheken

Wussten Sie schon, dass die Apothekenzahl in Deutschland seit Jahren sinkt? 2019 hat sie mit 19.075 öffentlichen Apotheken den niedrigsten Stand seit Mitte der 1980er-Jahre erreicht. Während manche Patienten in innerstädtischen Gebieten die Apothekendichte immer noch als relativ hoch wahrnehmen, kann auf dem Land schon die Schließung einer einzigen Apotheke als eine merkliche Verschlechterung der wohnortnahen Gesundheitsversorgung gelten. Bundesweit ist die flächendeckende Versorgung mit Arzneimitteln aber gesichert – und wir hier in Ihrer Apotheke vor Ort sind natürlich auch weiterhin für Sie da!

Apothekenteams sind überwiegend weiblich

Wussten Sie schon, dass mehr als zwei Drittel des Apothekenpersonals weiblich ist? Von den mehr als 52.000 berufstätigen Pharmazeuten haben Frauen einen Anteil von 73 Prozent, wobei von den Inhabern und Leitern der Apotheken jedoch nur knapp 49 Prozent weiblich sind. Unter den Pharmazeutisch-Technischen Assistenten (PTA) und Pharmazeutisch-Kaufmännischen Angestellten (PKA) sind derweil fast gar keine Männer zu finden. Die Arbeit in der Apotheke ist für viele Frauen durch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf attraktiv. Patienten schätzen vor allem die Fach- und Sozialkompetenz.

Das Grüne Rezept

Wussten Sie schon, dass Sie das Grüne Rezept bei vielen Krankenkassen einreichen können? Das heißt für Sie als Patient, dass Sie rezeptfreie Arzneimittel, die Ihnen vom Arzt empfohlen wurden, auf Antrag von Ihrer Krankenkasse erstattet bekommen – sofern Ihre Krankenkasse solch eine Satzungsleistung unter bestimmten Bedingungen vorsieht. Allein im Jahr 2019 wurden 45,4 Millionen rezeptfreie Arzneimittel auf dem Grünen Rezept verordnet. Am häufigsten waren darunter Mittel gegen Husten, Schnupfen und Schmerzen. Wir, als Ihre Apotheke vor Ort, beraten Sie gerne bei Fragen zu allen ärztlich empfohlenen Arzneimitteln und den unterschiedlichen Rezeptformen – und natürlich auch zum Grünen Rezept.

Wenn Medikamente wachhalten

Die Ursache für Schlafstörungen ist häufig Stress. Auch Medikamente können für eine unruhige Nacht sorgen. Dazu gehören zum Beispiel antriebssteigernde Antidepressiva, Appetithemmer, fehldosierte Antidiabetika, Kortison oder Schilddrüsenhormone. Ob ein Medikament Grund für Ihre Schlafstörung ist, muss im Einzelfall beurteilt werden. Lassen Sie sich dazu in unserer Apotheke beraten.
Quelle: https://www.aponet.de

Wie schützen Sonnencremes am besten?

Sonnencreme ist nicht gleich Sonnencreme. Es ist wichtig, den Sonnenschutz an den eigenen Hauttyp anzupassen. Hautkrankheiten oder bestimmte Medikamente können die Lichtempfindlichkeit erhöhen. Manche Hauttypen reagieren empfindlich auf bestimmte Inhaltsstoffe. Fragen Sie für den passenden Sonnenschutz gerne bei uns in Ihrer Apotheke nach.
Quelle: https://www.bfs.de

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