DSC12819
DSC12860
DSC13036
DSC13504
DSC13551
DSC01761

Aktuelles

Erfahren Sie Wissenswertes rund um Ihre Gesundheit und Ihre medizinische Versorgung.
Haben Sie Fragen zu den Themen, sprechen Sie uns bitte gern an.

Ab sofort:
Ihr direkter Draht zu uns - Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

kostenlos herunterladen von App Store oder Google Play Store auf Ihr Handy:
alle Infos hier im Flyer

 Ihr direkter Draht zu uns - Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

 

Fragen? Sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch einfach an.

 

 

 

 

 

Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

Reiseapotheke

Nicht überall auf der Welt ist die medizinische Versorgung so gut wie in Deutschland. Gerade bei Reisen in abgelegene Regionen ist es sinnvoll, die wichtigsten Medikamente in die Reiseapotheke zu packen. Informieren Sie sich auch über die Einfuhrbestimmungen Ihres Reiselandes. Insbesondere wenn Sie regelmäßig Betäubungsmittel einnehmen müssen, kann es sein, dass Sie bei der Einfuhr eine ärztliche Bescheinigung vorlegen müssen. Wir beraten Sie sehr gerne zur Zusammenstellung Ihrer individuellen Reiseapotheke.
Quelle:www.aponet.de/aktuelles

Juckreiz richtig behandeln

Viele Menschen leiden unter chronischem Juckreiz. Kratzen ist oft die erste Reaktion, es kann das Jucken aber noch verstärken. Einige Maßnahmen können dabei Linderung verschaffen. Betroffene sollten nach Möglichkeit in kühler Umgebung schlafen und sich nach dem Duschen kalt abbrausen. Außerdem bietet sich lockere Kleidung aus Baumwolle an. Darüber hinaus sollten die juckenden Stellen täglich eingecremt werden – eine Auswahl an hydratisierenden und rückfettenden Cremes finden Sie auch in Ihrer Apotheke – Fragen Sie nach, wir beraten Sie gern dazu. Stellt sich dennoch keine Besserung ein, sollten die Ursachen behandelt werden; eine Untersuchung beim Arzt kann Klarheit schaffen.
Quelle: www.abda.de/pressemitteilung

Arzneimittel kaufen im Ausland

Traumhaft schöner Sandstrand, türkisblaues Meer, viel Sonne.... und preiswerte Arzneimittel! Doch Vorsicht: Die Verbraucherzentrale hat für Reisende, die sich an fernen Orten mit preisgünstigen Medikamenten eindecken möchten, einige wichtige Hinweise zusammengestellt. Zum einen dürfen Urlauber Medikamente stets nur für den persönlichen Bedarf mit nach Deutschland nehmen. Zugelassen ist eine Menge, die bei empfohlener Einnahme für ungefähr drei Monate reicht. Die Einfuhr von gefälschten Arzneien ist dagegen generell verboten. Darüber hinaus sollten Urlauber noch vor dem Antritt der Reise die jeweils gültigen Zollbestimmungen durchlesen, um später böse Überraschungen zu vermeiden. In welche Himmelsrichtung auch immer es für Sie geht – wir wünschen Ihnen einen unbeschwerten Urlaub!
Quelle: www.verbraucherzentrale.de

Eichenprozessionsspinner

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sind in diesem Sommer eine regelrechte Plage. Der Wind kann seine feinen Brennhaare bis zu 300 Meter durch die Luft tragen. Bei Berührung erzeugen sie Reizungen der Haut, Atemwege oder Augen. Einige Menschen können allergisch reagieren. Kommt man mit diesen Härchen in Kontakt, sollte man sich duschen, die Haare waschen und die Kleidung wechseln. Die Brennhaare können mit Klebeband von der Haut entfernt werden. Gegen den Juckreiz helfen Cremes und Salben aus der Apotheke – wir beraten Sie gern dazu! Bei Augen- und Atemwegsreizungen sollte man jedoch unbedingt den Arzt aufsuchen. Grund zum Aufatmen: Die ersten Raupen beginnen jetzt, sich zu verpuppen.
Quelle: www.merkur.de/leben/gesundheit

Hautpflegemittel für Kinder

Die dünne, unreife Haut von Kindern nimmt verschiedene Substanzen stärker auf als die Haut von Erwachsenen: Das gilt für Arzneimittel genauso wie für Kosmetika. Damit besteht für sie ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen. Einige Substanzen sind für Kinderhaut grundsätzlich nicht geeignet. Darunter mehrere Antibiotika, die lokal aufgetragen werden sollen. Vorsicht ist auch bei Hautpflegemitteln mit Duftstoffen geboten, da sie gegebenenfalls Hautirritationen erzeugen könnten. Ebenfalls mit Sorgfalt sollten Eltern für ihre Kinder die passende Sonnencreme aussuchen. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach – wir beraten Sie gern dazu!
Quelle: www.abda.de

Rezeptfreie Medikamente

In Deutschland werden jährlich 750 Millionen rezeptfreie Medikamente verkauft. Darunter häufig Schmerzmittel oder pflanzliche Präparate. Viele Menschen sind der Meinung, dass rezeptfreie Arzneimittel ohne Weiteres völlig harmlos sind. Doch auch diese Präparate können Neben- und Wechselwirkungen haben und sollten daher nicht leichtfertig angewendet werden. Nehmen Sie Schmerzmittel grundsätzlich nicht an mehr als drei aufeinander folgenden Tagen. Auch die maximale Tagesdosis sollten Sie nicht überschreiten. Und wer mehr als zehn Tage im Monat Schmerzmittel einnimmt, sollte ohnehin einen Arzt aufsuchen. Für Fragen zu rezeptfreien Medikamenten stehen auch wir Ihnen gern zur Verfügung!
Quelle:www.ndr.de/ratgeber

Beipackzettel lesen

Ein Großteil der Menschen liest vor der Einnahme von Medikamenten den Beipackzettel nicht. Nur jeder Vierte liest vor jeder Einnahme verschreibungspflichtiger Medikamente die Packungsbeilage; bei rezeptfreien Mitteln nur jeder Fünfte. Dabei hat jeder zweite nach der Einnahme von Medikamenten schon mal unerwünschte Nebenwirkungen erlebt. Daher ist es wichtig, sich vor der Einnahme von Arzneimitteln über mögliche Risiken, Neben- und Wechselwirkungen zu informieren. Dazu können Sie auch uns jederzeit um Rat fragen.
Quelle: www.aponet.de

Steuern sparen

In der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2018 kann man auch private Ausgaben für Arzneimittel als „Außergewöhnliche Belastungen“ geltend machen. Dafür muss man alle Quittungen aus der Apotheke zusammensuchen und beim Finanzamt einreichen – bis zum 31. Juli 2019. Das gilt für die Zuzahlungsquittungen bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, aber auch für abgestempelte Grüne Rezepte mit Zahlungsbelegen. Übrigens: Um alle medizinisch notwendigen Ausgaben für das Finanzamt im gesamten Jahr 2018 nachzuweisen, unterstützen auch wir – als Ihre Stammapotheke – Sie gerne!
Quelle: www.abda.de

Aktuelles