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Aktuelles

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Ihr direkter Draht zu uns - Die App für Ihre Medikamentenbestellung

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alle Infos hier im Flyer

 Ihr direkter Draht zu uns - Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

 

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Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt
(Artikel aus der Lünepost lesen)

 

So schützen Sie sich vor Viren

Neben dem medienpräsenten Coronavirus kursiert zur kalten Jahreszeit wieder die alljährliche Grippewelle. Wenn es keine entsprechende Impfung gibt oder der Schutz noch nicht eingetreten ist, können die richtigen Hygienemaßnahmen helfen, eine Ansteckung mit Viren zu vermeiden. Am wichtigsten ist dabei gründliches Händewaschen mit Seife – für mindestens 20 Sekunden. Vor allem an Tummelplätzen von Viren, wie zum Beispiel an Türklinken oder Haltegriffen, ist Desinfektionsmittel sinnvoll. Gegen die Ausbreitung der Erreger hilft es, in die Armbeuge zu husten oder zu niesen und den Kontakt der Hände mit Mund und Nase zu vermeiden.
Quelle: www.aponet.de

Arzneimittel in der Zuzahlungsbefreiungsliste suchen

Folgende Situation kennen Sie bestimmt: Sie sind in der Apotheke und lösen ein rosa Rezept ein. Häufig bezahlen Sie dann eine Rezeptgebühr. Das ist der gängige Begriff für die gesetzliche Zuzahlung in Höhe von 5 bis 10 Euro, die Ihre Apotheke einzieht und an Ihre Krankenkasse weiterleitet – allerdings nicht pro Rezept, sondern für jedes einzelne Medikament. Bei welchen Arzneimitteln Sie keine Zuzahlung leisten müssen, sehen Sie auf der Liste aller zuzahlungsbefreiter Arzneimittel auf dem Gesundheitsportal www.aponet.de. Die Liste wird alle zwei Wochen aktualisiert, sodass sich ein regelmäßiger Blick lohnt. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich einfach an Ihre Apotheke, wenn Sie Ihr Rezept einlösen!
Quelle: www.verbraucherzentrale.de

Wann und wie ein Mundschutz helfen kann

Seit es die ersten Coronavirus-Infizierten in Deutschland gibt, sind viele durch die Medienberichterstattung und unseriöse Internetquellen beunruhigt. Jeder möchte sich schützen. Deswegen sind in vielen Apotheken die Atemschutzmasken ausverkauft. Für gesunden Menschen sind sie eigentlich unnötig. Sinnvoll ist ein Mundschutz für Patienten mit einer Atemwegserkrankung, die zum Beispiel im Wartezimmer sitzen. Wir als Ihre Apotheke vor Ort beantwortet Ihnen gerne alle offenen Fragen zu dem Thema.
Quelle: www.abda.de

securPharm: Zusätzliche Echtheitsprüfung bei Arzneimitteln seit einem Jahr im Einsatz

Arzneimittel, die aus der Apotheke kommen, müssen sicher sein und deshalb auf ihre Echtheit geprüft werden. Wir Apotheker tun dies zum Beispiel durch Inaugenscheinnahme und regelmäßige Stichprobenprüfungen. Zusätzlich gibt es nun seit einem Jahr „securPharm“ – das ist das deutsche Sicherheitssystem auf Basis einer EU-Fälschungsschutzrichtlinie: Auf jeder Medikamentenpackung ist ein einzigartiger Data-Matrix-Code aufgedruckt – und auch für einen Erstöffnungsschutz ist gesorgt. Damit wird jede Arzneimittelpackung zum Unikat. Bevor wir Ihnen ein Medikament auf Rezept abgeben, scannen wir den individuellen Code, der innerhalb von Millisekunden mit einer europaweiten Datenbank abgeglichen wird. So stellen wir sicher, dass es sich um ein echtes Arzneimittel handelt.
Quelle: www.abda.de

Gegen Corona-Viren schützen

Nachdem das Corona-Virus auch in Deutschland angekommen ist, stellen sich viele Menschen die Frage: Wie kann ich mich gegen derartige Viren schützen? Am wichtigsten ist, sich oft die Hände zu waschen – und das mit Wasser und Seife. Antimikrobielle Zusätze wie Desinfektionsmittel sind dabei nicht unbedingt nötig. Wenn Sie niesen oder husten müssen, ist es ratsam ein Einwegtaschentuch zu nutzen und sich von anderen Menschen wegzudrehen. Nicht vergessen: Nach dem Husten, Niesen und Naseputzen immer Hände waschen!
Quelle: www.abda.de

Schnell handeln bei Herzinfarkt-Symptomen

Symptome für einen Herzinfarkt können ganz plötzlich auftreten, sich aber auch langsam anbahnen. In beiden Fällen ist es wichtig, schnell medizinische Hilfe zu suchen. Denn die Heilungschancen bei einem Herzinfarkt sind besser, je früher die Behandlung erfolgt. Klassische Warnzeichen sind Schmerzen im Brustraum und Rücken. Gerade bei Frauen kündigt sich ein Herzinfarkt aber auch oft mit unspezifischen Symptomen wie Übelkeit oder Atemnot an. Bei fast der Hälfte aller Patienten setzen die Symptome langsam ein. Menschen mit Herzkrankheiten oder Risikofaktoren sollten außerdem besonders auf Herzinfarktsymptome achten.
Quelle: www.aponet.de

Besser essen in der Mittagspause

Plötzlich kommt die Mittagspause und weil es schnell gehen muss, greifen wir auf Fastfood oder Fertiggerichte zurück. Logischerweise ist das ziemlich ungesund. Dabei ist die Mittagspause die perfekte Gelegenheit eine Portion Obst und Gemüse zu essen. Das lässt sich bereits am Abend zuvor zuhause vorbereiten. Wer nicht jeden Tag auswärts essen möchte, sollte planen und vorausschauend einkaufen.
Quelle: www.aponet.de

Sicheres Autofahren im Alter

Gerade im Winter steigt mit Glatteis, Nebel oder Dunkelheit das Risiko für Autounfälle. Unsicheres Fahren kann aber auch durch gesundheitliche Probleme oder Medikamente verursacht sein. Eine Checkliste kann helfen, das eigene Fahrverhalten oder das von Angehörigen einzuschätzen. Wer beispielsweise häufiger beim Fahren die Orientierung verliert oder Schwierigkeiten hat auf den Verkehr zu reagieren, sollte die Ursachen mit einem Arzt abklären. Bei Fragen zur Fahrtüchtigkeit während der Medikamenteneinnahme beraten wir Sie hier in Ihrer Apotheke vor Ort.
Quelle: www.aponet.de

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