Corona lässt Arzneimittelausgaben steigen und sinken

Als die Hochphase der Corona-Pandemie im März begann, haben viele Patienten reguläre Arztbesuche vorgezogen und größere Arzneimittelpackungen verschrieben bekommen – wohl aus Sorge vor weitreichenden Einschränkungen. Dementsprechend hatten viele Patienten im April während des Lockdowns noch ausreichend Medikamente zu Hause – und waren deshalb nicht beim Arzt oder Apotheker. Inzwischen rufen Ärzte dazu auf, keine dringenden und lebensnotwendigen Untersuchungen oder Behandlungen aus Angst vor Corona zu verschieben.
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