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Aktuelles

Erfahren Sie Wissenswertes rund um Ihre Gesundheit und Ihre medizinische Versorgung.
Haben Sie Fragen zu den Themen, sprechen Sie uns bitte gern an.

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

 Ab sofort können wir eine neue App für Ihre Medikamentenbestellung und mehr anbieten. Lesen Sie hier oder fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch bei uns einfach danach.

 

Welt-Erste-Hilfe-Tag

Im Notfall gibt es nur einen schweren Fehler: gar nichts tun. „Jeder kann helfen“ ist daher das Motto des Internationalen Erste-Hilfe-Tages am 9. September 2017. Ziel ist es, Menschen mit wichtigen Leistungen zur Ersten Hilfe vertraut zu machen. Zwar ist hierzulande für jeden Führerscheinneuling ein Ersthelfer-Kurs verbindlich. Doch wie lange bleibt dieses Wissen haften? Es empfiehlt sich daher für jeden, die Kenntnisse alle zwei Jahre aufzufrischen. Viele Organisationen bieten entsprechende Schulungen an.

Grillmeister ...

„Die Wurst muss ein bisschen schwarz sein, sonst hat sie kein richtiges Röstaroma“ – kennen Sie auch einen „Grillmeister“, der diese Meinung vertritt? Allerdings: Bei strengem Anbraten entstehen Stoffe, die das Darmkrebsrisiko erhöhen. Sehen Sie einmal „schwarz“, dann ist es am besten, die angekohlten Stellen einfach wegzuschneiden. Krebsgefahr geht leider auch vom Grillrauch aus. Hilfreich: Verwenden Sie eine Aluschale, damit das Fett nicht direkt auf die Kohlen tropft.

Apothekendichte in Europa

Griechenland, Litauen und Rumänien sind offenbar klar im Vorteil gegenüber Deutschland – zumindest, wenn es um die Zahl der Apotheken vor Ort geht. Glauben Sie nicht? Ist aber so. Der Apothekenwirtschaftsbericht 2017 zeigt: Deutschland liegt mit 24 Apotheken je 100.000 Einwohner deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 31 Apotheken. Griechenland hat 87, Litauen 47, Rumänien 43 Apotheken pro 100.000 Einwohner. Aber keine Sorge: Die flächendeckende Arzneimittelversorgung in Deutschland ist für alle Patienten gesichert.

Kein Problem mit Blasenschwäche

Noch zehn Kilometer bis zur nächsten Pause... Bei Blasenschwäche kann Reisen zur Qual werden. Gute Vorbereitung ist erforderlich: Führen Sie Hygieneartikel und Medikamente stets bei sich, sichern Sie sich in Bus, Bahn oder Flugzeug einen Platz nahe der Toilette, informieren Sie sich vor Autofahrten über die Lage der Raststellen entlang der Route. Und vermeiden Sie harntreibende Lebensmittel wie Spargel, Ananas, Alkohol oder Kaffee.

Keine Apotheke vor Ort?

... sieht so die Zukunft aus?
Mit Ihrem Kreuz auf dem Wahlzettel entscheiden Sie bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 über Ihre Gesundheitsversorgung vor Ort.
Informieren Sie sich zum Beispiel unter www.wahlradar-gesundheit.de, welche Parteien sich für den Erhalt Ihrer Gesundheitsversorgung vor Ort wirklich stark machen!

Nicht ohne Waldi

Möchten Sie Ihr Haustier mit in den Urlaub nehmen, müssen Sie einiges beachten: Im EU-Ausland benötigen Hunde, Katzen und Frettchen einen EU-Heimatausweis, den der Tierarzt ausstellt. Unabdingbar hierfür ist eine Tollwut-Impfung, die länger als 21 Tage zurückliegt. Außerhalb der EU beachten Sie bitte die Bestimmungen des Gastlandes, das gilt auch für die Wiedereinreise nach Deutschland. Tiere unter fünf Kilo dürfen im Flugzeug in der Kabine reisen, schwerere Exemplare müssen in den Frachtraum. Im Auto gilt: Sichern Sie das Tier durch eine Transportbox oder Absperrgitter!

Verschwundene Leiden

Blausucht, Skorbut, Frieselfieber – das alles sind Leiden, die heute keiner mehr hat. Manche Krankheiten sind durch flächendeckende Impfungen, fortschrittliche Hygiene oder die Entdeckung von Antibiotika ausgestorben. Andere – wie das Frieselfieber – hat es so nie gegeben: Medizinhistoriker vermuten, dass mit diesem undifferenzierten Begriff noch nicht klar definierte Krankheiten wie Röteln oder Scharlach bezeichnet wurden. Generell gilt: Je mehr Erkenntnisse in der Medizin gewonnen werden, desto mehr Krankheiten verschwinden – hoffentlich für immer.

All Inclusive

... heißt für viele das Zauberwort für einen gelungenen Urlaub. Gefuttert wird dann oft ungehemmt, ist ja alles schon bezahlt. Ergebnis: Mindestens drei Kilo mehr auf der Waage. Besser geht’s mit folgenden Tipps: Setzen Sie sich möglichst weit entfernt vom Buffet und benutzen Sie stets kleine Teller. Schauen Sie sich zunächst alle Speisen an und wählen Sie dann ganz gezielt die leckersten aus. Essen Sie langsam und genießen Sie die Urlaubsatmosphäre. Bevor Sie erneut in Richtung Buffet starten, warten Sie mindestens zehn Minuten – vielleicht sind Sie ja gar nicht mehr hungrig. Ein Spaziergang nach dem Essen regt den Stoffwechsel an und hilft, Kalorien zu verbrennen.

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