DSC12819
DSC12860
DSC13036
DSC13504
DSC13551
DSC01761

Aktuelles

Erfahren Sie Wissenswertes rund um Ihre Gesundheit und Ihre medizinische Versorgung.
Haben Sie Fragen zu den Themen, sprechen Sie uns bitte gern an.

Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist ab sofort bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

Ab sofort können wir eine neue App für Ihre Medikamentenbestellung und mehr anbieten. Lesen Sie hier oder fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch bei uns einfach danach.

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt (Artikel in der Lünepost lesen)

Wer in einer Apotheke arbeiten will, muss nicht gleich Pharmazie studieren!

Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) etwa stellen Arzneimittel her und beraten Patienten. Voraussetzung für die schulische Ausbildung ist ein Realschulabschluss. Einkauf und Marketing sind dagegen die Schwerpunkte der dualen Ausbildung zum pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA). Tipp: Ob Ausbildung, Schule oder Studium: Das Infoportal www.apotheken-karriere.de liefert wichtige Informationen rund um die Berufe in der Apotheke.

Shisha-Rauchen gilt bei Jugendlichen als „cool“.

Auch, weil es angeblich gesünder ist als Zigaretten zu rauchen. Irrtum: Forscher fanden heraus, dass eine Shisha-Session etwa 125-mal mehr Rauch, 25-mal mehr Teer und eine 2,5-fache Menge mehr an Nikotin enthält als eine einzige Zigarette. Dass der Vergleich schwierig ist, geben sie zu, da ein Raucher mehrere Zigaretten täglich rauchen kann, wohingegen eine Shisha-Session meist seltener stattfindet. Das Ergebnis zeigt aber, dass die Shisha schädlicher ist, als so mancher dachte.

Erkältet ans Steuer?

Das kann zum Risiko werden. Wenn die Nase dicht ist, der Hals kratzt und der Schädel brummt, ist es höchste Zeit, daheim zu bleiben. Wer glaubt, das nicht zu können, greift gern zu rezeptfreien Medikamenten. Problematisch wird es aber,  enn Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Benommenheit den Fahrer beeinträchtigen. Unser Tipp: Fragen Sie Ihren Apotheker. Der weiß, welches Medikament in Ihren Alltag passt und informiert Sie auch über mögliche  Nebenwirkungen oder Beeinträchtigungen in Ihrem Beruf.

Erkältung und Sport – geht das gut?

Grundsätzlich gilt: Bei einer Erkältung sollten Sie sich schonen, vor allem bei Fieber ist Sport tabu. Eine leichte Erkältung ohne Fieber, Husten oder Halsschmerzen ist aber kein Grund für ein Sportverbot. Leichtes Joggen oder Walking,  besser noch ein Spaziergang an der frischen Luft können helfen, das Immunsystem zu unterstützen – vorausgesetzt, man fühlt sich fit genug dazu.

Achten Sie dabei aber auch auf die richtige Kleidung. Um ein Überhitzen oder Auskühlen zu vermeiden, empfehlen wir das Zwiebelprinzip!

Low-Carb-Diäten ...

also eine Ernährung (fast) ohne Kohlenhydrate, sind effektiv: Der Zeiger der Waage rutscht schnell nach unten. Gesund ist das trotzdem nicht: Getreide etwa liefert wertvolle Ballaststoffe und Vitamine. Entscheidend ist die Auswahl  „guter Kohlenhydrate“ wie Vollkornprodukte mit ganzen Körnern oder Hülsenfrüchte. Diese machen länger satt und unterstützen so zusätzlich eine Diät.

Vorsicht jedoch vor Nahrungsmitteln mit viel Stärke wie Reis, Nudeln, Weißbrot oder Kartoffeln: Sie sollten bei einer Diät vermieden werden.

Kinder sind keine Erwachsenen im Kleinformat!

Ihre Haut ist dünner und aufnahmefähiger, die Organe sind noch nicht vollständig ausgereift. Daher ist es auch nicht sinnvoll, ihnen die gleichen Medikamente zu geben wie den Großen, selbst wenn diese niedriger dosiert werden.

In der  Apotheke helfen wir Ihnen weiter: Dort fertigen wir auf Rezept individuelle Rezepturen, die genau auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt sind. Diese bekommen Sie inklusive einer kindgerechten Verpackung, mit sicheren  Verschlüssen oder Einnahmehilfen.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gern!

Es hat geschneit? Dann nichts wie raus ...

und die weiße Pracht genießen! Mit einer Einschränkung: Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung sollten starke Temperaturschwankungen möglichst vermeiden.

Durch plötzliche Kälte können die Herzkranzgefäße verkrampfen, wodurch die Durchblutung des  Herzens gestört wird. Schmerzen und Druck im Brustkorb sind bereits erste Warnsignale und mögliche Vorboten eines Herzinfarktes.

Sie leiden unter Herzschwäche? Dann sollten Sie bei Minusgraden aufs Schneeschippen verzichten.

Aktuelles