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Aktuelles

Erfahren Sie Wissenswertes rund um Ihre Gesundheit und Ihre medizinische Versorgung.
Haben Sie Fragen zu den Themen, sprechen Sie uns bitte gern an.

Notfalldose aus dem Kühlschrank

Die Notfalldose aus dem Kühlschrank ist ab sofort bei uns erhältlich. Sprechen Sie uns an! Beachten Sie bitte hierzu auch den Artikel in "Gellersen - Heute und Morgen", Ausgabe 06-2018: Artikel lesen

 

Neue App für Ihre Medikamentenbestellung

Ab sofort können wir eine neue App für Ihre Medikamentenbestellung und mehr anbieten. Lesen Sie hier oder fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch bei uns einfach danach.

 

 

Saubere Luft für Reppenstedt

Wir liefern Ihre Medikamente mit unserem Elektro-Auto.
Mehr lesen in dem Beitrag aus dem Magazin "Gellersen heute & morgen"

 

 

Seit über 5 Jahren für Sie da: Ihre Apotheke Reppenstedt (Artikel in der Lünepost lesen)

Mit Bluthochdruck auf Reisen

Sommerzeit – Urlaubszeit! Auch mit Bluthochdruck müssen Sie nicht aufs Reisen verzichten. Generell gilt: Bei Hitze ist der Blutdruck bei den meisten Patienten niedriger. Dadurch kann die gewohnte Medikamentenmenge eine stärkere Wirkung zeigen und zu Schwindel, Müdigkeit oder Schwächegefühl führen. Viele Patienten passen daher die Dosierung in den Sommermonaten in Absprache mit ihrem Hausarzt an. Auch Zeitverschiebungen bei Flügen ins Ausland sollten Sie mit diesem besprechen. Wichtig: Ihre Blutdruckmedikamente sollten Sie auf Reisen immer dabei haben. Am besten im Handgepäck verstauen – so sind sie griffbereit und können nicht mit dem Koffer verloren gehen. Für den Zoll stellt der Arzt eine Bescheinigung aus, dass die Medikamente für Ihren Eigenbedarf benötigt werden. Damit sind Sie auf der sicheren Seite! Übrigens: Auch in Ihrer Apotheke können Sie Ihren Blutdruck messen lassen: Sprechen Sie uns an.

Pocket-Apotheke für unterwegs

In so mancher Handtasche verbirgt sich wahrlich ein kleiner Hausstand – kleine Notfall-Apotheke inklusive. Fast drei Viertel der Deutschen haben mindestens ein Medikament für unterwegs oder am Arbeitsplatz dabei. Das Sortiment reicht von Pflastern und Kopfschmerztabletten über Wund- und Heilsalben sowie Nasenspray bis hin zu Mitteln gegen Sodbrennen. Schnelle Hilfe ist so gesichert!
Ein regelmäßiger Verfallsdatums-Check ist allerdings #unverzichtbar. Auch Hitze können Arzneimittel nicht gut vertragen – also Vorsicht bei Ablagestellen im Auto oder in der Nähe von Heizkörpern!
Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie uns einfach an!

Zeckensommer

An heißen Tagen ist ein Spaziergang im kühlen Walddickicht besonders schön. Aber Vorsicht, in diesem Sommer verstecken sich besonders viele kleine Blutsauger im frischen Grün! Forscher erwarten die höchste Zecken-Anzahl seit zehn Jahren. Die kleinen Vampire können gefährliche Krankheiten wie Borreliose oder die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Zu Wundversorgung und Impfschutz beraten wir Sie gerne!

Sonnenbrillen mit UV-Schutz

Klar, eine Sonnenbrille soll gut aussehen – wichtiger aber ist, dass sie die Augen vor schädlichem UV-Licht schützt. Lassen Sie sich nicht täuschen: Eine dunkle Tönung der Gläser sagt nichts über den tatsächlichen Schutz aus. Entscheidend ist der Hinweis „UV-400“ oder das CE-Label auf dem Bügel. Achten Sie außerdem darauf, dass die Brille die Augen bis zum Gesichtsrand bedeckt, damit kein Licht von der Seite oder von oben hereinfällt. Daher gilt: Kaufen Sie lieber keine Brillen von „fliegenden Händlern“, sondern lassen Sie sich von einem Optiker beraten.

Diagnose ADHS

Früh eingeschulte Kinder erhalten überproportional häufig die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) – und das oft zu Unrecht. Denn häufig wird bei der Diagnose der Altersunterschied zu den Klassenkameraden nicht berücksichtigt. Jüngere Kinder haben es schwerer, den schulischen Anforderungen wie Konzentration und Stillsitzen zu entsprechen. So kann alterstypisches Verhalten wie Impulsivität und Unruhe als Anzeichen für ADHS interpretiert werden. Mit Folgen: Eine ungerechtfertigte medikamentöse Behandlung kann sich negativ auf Schlaf und Wachstum auswirken und das Risiko für Herzprobleme erhöhen. Der Verdacht auf ADHS sollte daher sorgfältig geprüft sein.

Pillen schlucken

Wir schlucken 600 Mal am Tag – und es geht ganz einfach: Essen, Trinken – runter damit! Geht es aber um Tabletten, haben mehr als die Hälfte der Kinder und ein Drittel der Erwachsenen Probleme. Die schlechteste Lösung ist der Verzicht auf die notwendigen Medikamente. Ein Trick: Die Öffnung einer Plastikflasche mit dem Mund umschließen und einen großen Schluck nehmen – so dass sich die Flasche zusammenzieht. Bei dem Wasserschwall rutscht die Tablette einfach mit in den Magen. Wenn das nicht hilft, kommen Sie gerne bei uns vorbei. Wir suchen eine Lösung in Form von Tropfen, Brausetabletten oder kleineren Präparaten.
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Brandwunden vermeiden

Lange Sommerabende laden zu zünftigen Grillabenden ein. Aber bitte: Vorsicht muss sein! Brennbare Flüssigkeiten wie Benzin oder Spiritus, Petroleum, Diesel oder Öl zum Einheizen sind unberechenbar und sehr gefährlich! Mit geprüften Grillanzündern, Grillhandschuhen und langen Grillzangen gehen Sie auf Nummer sicher. Für den Notfall sollte am besten ein Eimer Sand oder Wasser oder ein Feuerlöscher parat stehen. Verbrennt sich jemand, sofort unter fließendem Wasser kühlen! Achtung: Eiswürfel, Kühlakkus und vermeintliche Hausmittelchen können bei Brandverletzungen sogar zusätzlich schaden. Großflächige oder schwerere Verbrennungen und Brandwunden bei Kindern muss ein Arzt behandeln.

Welt-Hepatitis-Tag 2018

Über 300 Millionen Menschen sind weltweit an chronischer Hepatitis B und C erkrankt – davon schätzungsweise bis zu 600.000 Menschen in Deutschland. Die meisten ahnen nichts davon, da die Infektionen lange symptomlos bleiben. Der diesjährige Welt-Hepatitis-Tag möchte unter dem Motto "Hepatitis: Findet die fehlenden Millionen!" unentdeckte Hepatitis-Patienten ausfindig machen, um sie frühzeitig zu behandeln, vor Spätfolgen zu bewahren und Neuinfektionen einzudämmen. Denn bei rechtzeitiger Diagnose ist chronische Hepatitis B gut kontrollierbar, Hepatitis C heute sogar fast immer heilbar. Unbehandelt können beide Infektionen zu Leberzirrhose, Leberkrebs und zum Tod führen. Lassen Sie sich testen!
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